26. Tour : Westerwaldweg
     

    Diese wunderschöne anspruchsvolle Tour hat ihren Namen von dem Hauptwanderweg X24 (Möhnesee-Westerwald) des sauerländischen Gebirgsvereins, dem wir von Kloster Brunnen bis nach Sundern-Stemel folgen


    Fahrstrecke: 70 km
    Reine Fahrzeit: min. 4,5 Stunden
    Höhenmeter: 1550 m
    (max. Steigung 20% / max. Gefälle 20%)


    Wegbeschreibung:

    Tour in Google-Map

    GPS via TOP50-Overlay

    Tourenplan (634 kB)

    GPX-Datei

    kml-Datei für Google-Earth

    Ausgangspunkt der Mountain-Bike-Fahrt ist der Platz vor der Schützenhalle mitten in Grevenstein (vor Abzweig nach Meinkenbracht). Hier kann man den Pkw abstellen.
    Die Tour führt zunächst auf die Homert. Dazu im Ort geradeaus auf der Landstrasse Richtung Wenholthausen, am Sägewerk Fabri rechts rein und durch das Tal immer geradeaus rauf. Am Ende der Teerstrasse schräg rechts. Diesem Schotterweg immer weiter geradeaus folgen. 400m nach dem Löschteich an dem Querweg links, bis zur 5-Wege-Kreuzung. Hier geht es rechts die Schotterstrecke rauf auf die Homert. Höchster Punkt bei 656 mNN. Weiter geradeaus die Schotterpiste runter bis zum Parkplatz Birkenbrauck. Hier kreuzen wir die Landstraße Salwey-Meinkenbracht und folgen nun dem mit einem roten Dreieck ausgeschilderten Homertkammweg K4.
    Es geht wieder bergauf, vorbei an Röhrenspring mit wunderbarer Aussicht über die Serkenroder Homert und weiter bis nach Wilde-Wiese. Hier kommen wir aus dem Wald heraus auf eine Teerstrasse. Hier lohnt es sich, auf den Funkturm zu klettern (>100 Stufen) und die herrliche Sicht zu genießen. (Hier eine schöne Bildergalerie aus Wilde Wiese von Friedrich Freiburg.

    Am Biergarten vorbei (oder erst noch erfrischen?) und zwischen den Wiesen rechts den Trail rauf, oben am Waldrand stoßen wir wieder auf den X24, den sogenannten Möhne-Westerwaldweg (der an der Staumauer des Möhnesees beginnt und im Westerwald endet).
    Nun immer diesen X-Zeichen folgen, in Richtung Allendorf. Zum Ende hin geht auf einem wunderbaren Trail hinunter nach Allendorf. Immer weiter dem X24 folgen, wir überqueren die Hauptstraße und es geht weiter Richtung Amecke, quer durch den Golfplatz. Wir überqueren die Hauptstrasse und es geht rechts vom Sorpesee über den Höhenrücken nach Stemel.
    An der Hauptstrasse halten wir uns 300m rechts und direkt am Ortsende biegen wir links, direkt hinter den letzten Häusern, in den Wald ein. Der Weg verzweigt sich nun, beide Wege enden aber oben auf dem Wanderweg zum Ochsenkopf. Oben am Höhenrücken angekommen, halten wir uns rechts und folgen dem mit einem O markierten Wanderweg. Wir überqueren die Landstrasse Arnsberg-Sundern und es geht am Hubertus-Pöstchen vorbei auf die Hellefelder Mark. Wir fahren ein kurzes Stück auf der Landstrasse Arnsberg-Hellefeld, weiter ein kurzes Stück durch den Fichtenwald, bis zur Einfahrt der Deponie. Hier ca. 20m entlang der Landstrasse, weiter links rein und wir folgen dem X7, dem Residenzenweg, der von Arnsberg nach Düsseldorf führt. Es geht jetzt steil hinab nach Hellefeld, durch den Ort weiter Richtung Linnepe und dann weiter hoch und an Meinkenbracht vorbei.
    Oben auf dem Krähenberg verlassen wir den X7, halten uns links und folgen dem Weg zum Parkplatz Birkenbrauck. Dieser Abzweig kann nicht verfehlt werden, denn der X7 geht geradeaus in den Wald hinein und sehr steil hinunter ins Tal, von dort wieder hoch nach Klosterbrunnen.
    Hier am Parkplatz Birkenbrauck sind wir bereits vorbei gekommen und fahren nun den gleichen Weg zurück nach Grevenstein.

    Anmerkung:
    Sehr gut markierte Strecke, häufig anspruchsvoll, die eine wirklich gute Orientierung ermöglicht. Man kann sich eigentlich nicht verfahren, da an jeder Weggabelung die Wanderzeichen zu finden sind. Wer glaubt, sich verfahren zu haben, fährt einfach zur letzten Weggabelung zurück und sucht nach den Zeichen. Wegen der Orkanschäden muss derzeit aber mit ein- oder anderen Hindernissen gerechnet werden. An der Beseitigung wird gearbeitet.


    Die Kilometerangaben beziehen sich auf die von mir gemachten Messwerte und können gegebenenfalls von Ihrer Tachometerangabe leicht abweichen. Planen Sie für die erste Tour etwas mehr Zeit ein.

    Während der Sommermonate besteht die Möglichkeit das beheizte Freibad zu benutzen. Zur Stärkung bietet die örtliche Gastronomie Gelegenheit (siehe Aufstellung hier).


    Literatur:
    Wanderkarte Naturparke Arnsberger Wald und Homert, Maßstab 1:50000, vom Landesvermessungsamt NRW herausgegeben, ISBN 3-89439-485-4, (kann beim SGV für ca. 7,20 Euro bestellt werden, oder auch in jeder Buchhandlung erhältlich)


    Letzte Aktualisierung: 8.02.2010 Andreas Stracke