Diese wunderschöne anspruchsvolle Tour hat ihren Namen von dem Höhenweg X8 des
sauerländischen Gebirgsvereins dem wir von Kloster Brunnen bis zum Ehmsendenkmal folgen. Über den Hanseweg X13 geht es dann zurück.

Tour in Google-Map |
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Tourenplan (486 kB) |
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Zunächst geht es vom Parkplatz der Schützenhalle über die Landstraße
Richtung Wenholthausen. Vor dem Sägewerk fahren wir rechts den Teerweg in das Tal.
Am Ende des Teerweges geht es leicht rechts die Schotterstrecke hoch auf die Homert. Immer
geradeaus fahren, am Teich vorbei und dann die Weggabelung links, 300m weiter an der 5-Wegekreuzung
rechts immer geradeaus hoch auf die Homert. Hier sind wir auf dem höchsten Punkt der Tour,
nach dessen Gipfel der Naturpark benannt ist: der Homert (656 mNN). Nun geht es bergab und wir
folgen dem Homertkammweg (rotes Dreieck). Am Parkplatz Birkenbrauck überqueren wir die
Landstraße Meinkenbracht-Salwey, weiter den Homertkammweg rauf, ein Stück bergab,
bis zur 5-Wegegabelung.
Hier ganz rechts halten und es geht steil runter ins Tal. Unten direkt die Landstrasse überqueren
und rauf nach Kloster Brunnen. Oben am Fachwerkhaus rechts halten und nun immer dem X8
Höhenweg, dem sogenannten Ehmsenweg, folgen.
Es geht rechts zwischen Baukloh und Sahlenberg am Bachlauf runter zum Parkplatz, dort
ein Stück über die Landstrasse in den Ort Endorf und im Bereich der Kirche links rauf.
Durch die Feldflur geht es nun runter nach Recklinghausen und dann steil rauf zum Gipfelkreuz, ein
kurzer Trail und dann links runter nach Selsche. Im Ort überqueren wir die Strasse Richtung
Sundern und es geht über den Kahlenberg nach Sundern. Wir überqueren die Hauptstrasse
(Sundern - Westfeld) und nun geht es hoch auf den Kreuzberg. Oben verläuft parallel zum
fahrbaren Weg ein Wurzeltrail zwischen den Fichten, der gut erkennbar ist und mehr Freude bereitet.
Oben auf der Hellefelder Mark kreuzen wir die Landstrasse (Arnsberg - Sundern)
und es geht noch einen knappen Kilometer bis wir
rechts den X8 runter zu den Jägerbänken folgen.
Nun geht es auf einem wunderschönen Trail hinab zur Ehmsenhütte und weiter steil runter bis zu den
Ausbildungsstätten der Handwerkskammer. An der Landstra&zlig;e ein kurzes Stück rechts und dann
links, über die Ruhr und hoch zum Ehmsendenkmal (Ehmsen war der Begründer des sauerländischen
Gebirgsvereins).
Oben am Denkmal bietet sich eine Rast an und dann kann es über den X13, dem sogenannten Hanseweg, zurück nach
Grevenstein gehen. Zunächst steil runter zum Sportplatz und dann links über die Fu&zlig;gängerbrücke und weiter
rechts entlang der Landstraße. An der Ampelanlage (fast Ortsende) geht es schräg links rein und wir folgen
dem Bachlauf bis zu den Tennisplätzen. Nun kommt ein Anstieg und dann geht es links für ca. 200m einen Trail hoch,
auf dem wir die Räder leider schieben müssen. Oben geht es den Waldweg ca. 300m links bevor dann rechts ein
kurzer Singletrail kommt. Runter zum Mühlenbach und dann hoch auf die Hellefelder Mark. An der alten Schiessanlage
geradeaus und (immer dem X13 lang) runter in die Visbecker-Egge. Nach der Senke ein kurzes Stück rauf und
dann einen sehr ausgewaschenen steinigen (und schwierigen - bei Nässe) Weg runter nach Herblinghausen.
Dort rechts ein Stück die Landstra&zlig;e hoch und vor dem letzten Bauernhof links rein. Oberhalb des Bauernhofes geht
es rechts ab. Ein sehr zugewachsener Weg, zwischen den Wiesen. Oben auf dem Odin treffen wir dann auf die
Landstrasse, auf der es dann links runter nach Visbeck geht. Im Ort kurz über die Stra&zlig;e und dann rechts ab, durch die
Felder und vor dem Waldrand links runter und sofort wieder rechts und dann durch den Bach.
(Man kann sich am Waldrand aber auch links auf den Weg halten, wir kommen dann in einem Bogen zu der Brücke.)
Nun 100m über die Landstraße nach Grevenstein und dann links rauf und den nächsten Weg rechts (links geht es zum
Sportplatz von Berge). Nun geht es auf dem X13 hoch auf den Schneppenberg und dann rechts unter dem Uchtenberg
herum bis nach Grevenstein.
Anmerkung:
Sehr gut markierte Strecke, häufig anspruchsvoll, die eine wirklich gute Orientierung
ermöglicht. Man kann sich eigentlich nicht verfahren, da an jeder Weggabelung die Wanderzeichen zu finden sind. Wer glaubt, sich verfahren zu haben, fährt einfach zur letzten Weggabelung zurück und sucht nach den Zeichen. Wegen der Orkanschäden muss derzeit aber mit ein- oder anderen Hindernissen gerechnet werden. An der Beseitigung wird gearbeitet.
Die Kilometerangaben beziehen sich auf die von mir gemachten Messwerte und können gegebenenfalls von Ihrer Tachometerangabe leicht abweichen. Planen Sie für die erste Tour etwas mehr Zeit ein.
Während der Sommermonate besteht die Möglichkeit das beheizte Freibad zu benutzen. Zur Stärkung bietet die örtliche Gastronomie Gelegenheit (siehe Aufstellung hier).
Literatur:
Wanderkarte Naturparke Arnsberger Wald und Homert, Maßstab 1:50000, vom Landesvermessungsamt NRW herausgegeben,
ISBN 3-89439-485-4, (kann beim SGV für ca.
7,20 Euro bestellt werden, oder auch in jeder Buchhandlung erhältlich)
Letzte Aktualisierung: 8.02.2010 Andreas Stracke