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1974
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Erstes Straßenfest als Protest gegen
Sanierungspläne der Stadt. Riesenerfolg für die Fischergassler -
Fernsehbericht - OB Lauber: “Einfach fabelhaft!”
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1975
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Erstes Donaufischerstechen nach 185 Jahren -
Tausende Besucher - Beginn einer Serie von Erinnerungskrügen
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1976
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Fischerstechen Neuburg - Kelheim, Sieg für die
Gästemannschaft - Platzregen am Nachmittag - Straßenfest dennoch
ein voller Erfolg
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1977
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Fischerstechen Neuburg - Kelheim, wieder Sieg
der Gäste mit Stecherkönig Richard Roithmaier - “Neuburger
Buam” singen Fischergasslerlied
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1978
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OB Lauber und Bürgermeister Mathes beteiligen
sich als Stecher am Turnier der Städte Kelheim und Neuburg.
Kelheimer Bürgermeister siegt - rd. 10000 Zuschauer
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1979
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Fischerstechen mit Gästen aus dem französischen
Elsaß (Straßburg und Schiltigheim) - Schiltigheim siegt über
Kelheim - Neuburger Fischergassler mit neuen Zillen und Trachten
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1980
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Wieder Fischerstechen Neuburg - Kelheim,
erstmals ein Neuburger Sieg mit Stecher Dietmar Korte -
Wasserwachtlerinnen zeigen das historische Gansspringen
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1981
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Fischerstechen mit dem Schifferschützencorps
aus Oberndorf (Österreich) - Neuburg gewinnt in der Gesamtwertung
aber Kelheim behält den Wanderpreis endgültig - 5000 Maß Bier
beim Fischergassenfest getrunken
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1982
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Fischerstechen mit zwei neuen Mannschaften aus
Bamberg und Steppberg - Neuburg bleibt Sieger vor den Schifferschützen
aus Oberndorf - Wasserfeuerwerk mit Donauzillen
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1983
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10. Fischergassenfest - Alle früheren
Gastmannschaften zum Fischerstechen eingeladen - erstmals
Mannschaft aus der Nachbarstadt Donauwörth - Straßenfest an zwei
Tagen
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1984
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Zum Fischerstechen kommen erstmals Mannschaften
aus Laufen/Salzach und Schliersee - Sieger: Hermann Steger aus
Donauwörth - Es spielen Fanfarenzüge aus Neuburg, Bretten und
Gernlinden
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1985
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Beim Fischerstechen erstmals Mannschaft aus
Nierstein am Rhein und 2. Neuburger Mannschaft des JG 74 “Mölders”
- Sieger Hans Kropf aus Bamberg - Maibaum beim Fischergassenfest
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1986
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Zwei Mannschaften aus Sète beim Fischerstechen
- Sieger des Stechens Mannschaft mit Regis Balana aus Sète -
wegen Umbau der Fischergasse: Straßenfest am Schrannenplatz -
wegen Regen wird zeitweise im Markthaus gefeiert
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1987
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Fischerstechen bei Regen: Sieger wird erneut
eine Mannschaft aus Sète mit Regis Balana - Straßenfest wird
wegen Regen auf Sonntag verlegt
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1988
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Neu beim Fischerstechen: Mannschaft aus
Lauingen und Neuburger Jugendmannschaft - Neugeschaffene Würde
des Fischerstecherkönigs erhält Stefan Thiele - Zum letzten Male
Verkauf von Fischergassenkrügen
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1989
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Sechs Teams aus fünf Nationen beim 15.
Neuburger Fischerstechen - Neuburger Sieg mit Stefan Degmayr und
Michael Kopernik - Stefan Degmayr erhält Dreizack und Kranz des
Fischerstecherkönigs
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1990
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Beim Fischerstechen hat Stecherkönig Karl
Randler die Lederhosen an - Neuburg wird Sieger des Turniers -
Straßenfest mit Neuburger Stadtkapelle und schönem Abschlußfeuerwerk
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1991
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Neuburger Sieg im Regen beim 17. Fischerstechen
- Stefan Degmayr erneut Stecherkönig - Fischergassenfest muß
wegen andauerndem Regen und Kälte abgesagt werden
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1992
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“Dschingis Khan” Stefan Degmayr holt erneut
Lorbeeren für die Neuburger Fischerstecher und wird Stecherkönig
- Neuburg Sieger vor Donauwörth - nach langer Pause wieder Aufführung
des Gansspringens durch Wasserwachtdamen - hochsommerliches Wetter
- tausende Gäste
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1993
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Im Kampf mit den führenden Mannschaften aus
Donauwörth und Zürich schafft Neuburger Mannschaft erneut den
Mannschaftssieg. Micheal Jall aus Donauwörth wird Stecherkönig.
Mehr als 8 000 Besucher beim 20. Fischergassenfest, das bis 23 Uhr
verlängert wird
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1994
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Stefan Degmayr Fischerstecherkönig -
Fischergassler beim Fischerstechen erneut ungeschlagen. 10 000 Gäste
und sonniges Wetter beim Fischergassenfest. Stefan Degmayr auch
beim Steinlupfen unschlagbar
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1995
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Erstmals Fischerstecher aus Ingolstadt beim
Neuburger Turnier, die einen sehr guten 3. Platz erreichen -
Neuburg erneut Sieger vor Schliersee - Fischergassler Michael
Kopernik wird Stecherkönig - Donaukurier: Eines der schönsten
“Volksfeste” in Neuburg
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1996
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Zu Hause bleiben die Fischergassler eine Macht
- 9. Heimsieg in Folge vor Donauwörth und Ingolstadt -
Beleuchtete Donauzillen und Feuerwerk schließen ein harmonisches
Fest bei schönem Frühlingswetter
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1997
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Der 10. Heimsieg beim “Klassiker” -
Kerzenmeister und Steuermann Franz Winter geht beim Fischerstechen
baden - Ingolstadt auf Platz 2 - Wieder tausende Gäste beim
Fischergassenfest.
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1998
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25 Jahre Fischergassenfest, 24. Neuburger Fischerstechen mit Mannschaften aus Laufen an der Salzach, Schliersee, Séte, Stepperg und Zürich. Erstmals großer Bericht in der Seter Zeitung über das Neuburger Fischerstechen. Superstecher Stefan Degmayr will sich langsam vom aktiven Fischerstechen zurückziehen und nimmt heuer nicht teil. Die Neuburger Mannschaft erreicht mit Michael Kopernik und Sia Ettenreich einen sehr guten 3. Platz. Erster Sieger wird die Mannschaft aus Laufen an der Salzach, die mit dem Stecher Norbert Ebner auch den Fischerstecherkönig stellt. 2. Sieger wird die Mannschaft aus Ingolstadt mit den Gebrüdern Till als außerordentlich kampfstarken Stechern.
Anläßlich des Jubiläums findet im Schloßmuseum eine vom Historischen Verein und den Fischergaßlern gestaltete Sonderausstellung. „Fischer – Schiffer – Fischergaßler“ statt. Das Fest, bei dem die Bigband der Neuburger Stadtkapelle aufspielt ist wieder ein großer Erfolg. Die Maß Festbier kostet nur volksfreundliche 6,30 DM. Kerzenmeister Franz Winter bedankt sich bei allen Aktiven, insbesondere dem THW, dem Fanfarenzug und der Wasserwacht, die dem Fest seit 25 Jahren die Treue gehalten haben.
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1999
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Am 15. Mai findet das 26. Fischergassenfest statt. Am Donaukai wird gerade der neue Kanal mit Regenüberlaufwerk gebaut, trotzdem soll das Fischerstechen stattfinden, zu dem sechs Mannschaften aus Donauwörth, Ingolstadt,
Lauingen, Oberndorf/Salzach, Stepperg eingeladen sind.
Das Fischerstechen muß aber wegen Hochwasser ausfallen. Das Strassenfest findet dennoch statt. Die Fischergassler werfen den in diesem Jahr nicht vergebenen Kranz des Stecherkönigs in die wilde Donau. Sie läßt sich aber nicht besänftigen.
Nur eine Woche später haben wir ein noch größeres Hochwasser, bei dem die eilig aufgeschütteten Dämme am Donaukai zwar halten aber die provisorische Absperrung des Regenüberlaufwerkes bricht und sich die Fluten durch den mannshohen Kanal in die untere Stadt ergießen. Die Fischergasse wird zu zwei Dritteln überschwemmt. Große Schäden in den Häusern am Ostende der Straße. Zwei Zillen werden durch das Hochwasser total zerstört. Mit Spende der Stadt, Hochwasserunterstützung der Stadt Neuburg, und vielen Eigenmitteln beginnen wir mit dem Ankauf neuer Zillen. Sie werden, da es an der bayrischen Donau keinen Zillenbauer mehr gibt, in Österreich von Anton Witti in Freizell bei Engelhardszell hergestellt.
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2000
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Am Sonntag den 30. April werden die zwei neuen Zillen von den katholischen und evangelischen Stadtpfarrern feierlich gesegnet. Zum Fischergassenfest am 27. Mai, bzw. zum Fischerstechen sind Gäste aus Donauwörth, Ingolstadt,
Stepperg, Séte und Vannes aus Frankreich eingeladen. Beim Fischerstechen belegen wir mit unserer Mannschaft mit Stefan Degmayr (der damit zum letzten Mal antritt) und Sia Ettenreich nach großartigem Kampf mit den Gebrüdern Till aus Ingolstadt den 2. Platz.
Beim Fischergassenfest mit der Marktkapelle Rennertshofen und zusätzlich den “Evergreen Mollys” aus Neuburg ist das Wetter schlecht. Wir machen heuer leider ein Defizit und können deshalb auch nichts spenden.
Am 13. August stirbt nach einer Zillenfahrt unser Kerzenmeister Franz Winter.
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2001
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Das Fischergassenfest findet am 19. Mai 2001 statt. Das Wetter ist diesmal besser. Die Fischergassler bemühen sich ihr traditionelles Fest noch zu verbessern. Es werden Sonnenschirme aufgestellt und es gibt erstmals eine Bowlebar.
Das Fischerstechen kann heuer wegen der Baumaßnahmen zur Neugestaltung des Donaukais zum ersten Mal nicht dort stattfinden sondern muss flussaufwärts oberhalb der Donaubrücke verlegt werden. Es nehmen Mannschaften aus Lauingen, Donauwörth, Ingolstadt und Neuburg an der Donau teil. Sieger des Turniers wird die Mannschaft aus Ingolstadt. Stecherkönig wird Christian Reng aus Ingolstadt. Unsere Mannschaft erreicht nur den vorletzten und damit seit langem schlechtesten Platz.
Im gleichen Jahr fahren die Fischergassler zum Schifferstechen nach Zürich. Als einer der Stecher springt dort Stefan Thiele ein, der gerade aus den USA zu Besuch ist.
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2002
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Das Fischergaßlerfest findet am Samstag den 11. Mai statt. Das Wetter ist wieder einmal sehr durchwachsen. Am Fischerstechen nehmen Mannschaften aus Ingolstadt, Stepperg und Oberndorf an der Salzach teil. Erstmals dabei ist eine Mannschaft vom Forggensee. Die Ansage beim Fischerstechen übernimmt heuer erstmals Sia
Ettenreich, bisher wurde sie immer von Roland Thiele durchgeführt.
Die Neuburger Mannschaft tritt mit den Stechern Michael Kopernik und Michael Herrnberger an. Als Steuermann bewährt sich Franz Winter junior, Ruderer ist Peter
Goronzi. Sieger des Turniers werden zum dritten Mal in Folge die Mannschaft aus Ingolstadt. Platz zwei ging an unsere Mannschaft, die damit wieder ein sehr gutes Ergebnis erzielt.
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2003
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Das 30. Fischergassenfest findet am 31. Mai statt. Zum Fischerstechen tritt Neuburg mit 2 Mannschaften an. Geladen sind Mannschaften aus Bamberg, Laufen, Donauwörth, Ingolstadt, Lauingen und vom Forggensee.
Als Sieger dieses Fischerstechens geht die Mannschaft aus Donauwörth hervor. Zweiter wird die Mannschaft Neuburg I vor Ingolstadt und
Lauingen. Neuburg II wird Letzter. Stecherkönig wird Wolfgang Klinger aus Donauwörth
Außerdem treten Oberbügermeister Dr. Gmehling und Kommodore Oberst Tillich in einem Prominentenstechen gegeneinander an. Dieses Prominentenstechen endet unentschieden.
Wiedereinmal Regen am Fischergasslerfest. Am Abend dann Aufklarung und laues Wetter bis zum Schluß um 23:00 Uhr.
Auf Grund der vorangegangen Regens wurde das Feuerwerk abgesagt
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2004
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Beim 30. Neuburger Fischerstechen am 22. Mai nehmen Mannschaften aus Ingolstadt, Donauwörth Laufen an der Salzach, Stepperg und zwei Mannschaften der Neuburger Fischergassler teil. Die Ingolstädter mit den Gebrüdern Till aus Stechern kommen mit 10 Punkten auf den ersten Platz. Platz zwei erreicht mit 8 Punkten Neuburg I mit den Stechern Michael Kopernik und Sebastian Bauch, dem Steuermann Klaus Brosi und dem Ruderer Michael Dreher. Michael Kopernik holt sich dazu noch den Titel des Stecherkönigs. Den dritten Platz sichert sich die Mannschaft der Donauwörther Fischerstecher: Wolfgang Klinger muss sich im Stechen um Platz zwei dem Neuburger Michael Kopernik geschlagen geben. Auf Platz vier folgen die Fischerstecher aus Laufen und Neuburg II muss mit Rang 5 vorlieb nehmen.
Große Beachtung fand das Prominentenstechen mit Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling und Oberst Thomas Tillich vom Jagdgeschwader 74 in Neuburg. Dieses Stechen endete mit je null Punkten unentschieden. Das Fischergassenfest bleibt diesmal vom Regen verschont, beeinträchtigt ist es nur in den Abendstunden als es ziemlich kalt wird.
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2005
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Beim 31. Neuburg Fischerstechen am 28. Mai nehmen neben den zwei Neuburger Mannschaften Fischerstecher aus Ingolstadt, Donauwörth, Laufen an der Salzach und dem österreichischen Oberndorf teil. Großer Jubel nach dem Doppelsieg der beiden Neuburger Boote mit dem Stechern Michael
Kopernik/Markus Garmatter und Florian Zettel/Emil Uherka. Florian Zettel erringt außerdem noch die Würde des Stecherkönigs. Die Donauwörther Fischerstecher mit Wolfgang Klinger/Willi Heckmeier erreichen Rang 3, Oberndorf und Laufen punktgleich Platz vier und Ingolstadt landet auf dem enttäuschenden 6. Platz.
Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling tritt diesmal gegen seinen Amtskollegen Ludwig Herzog aus Laufen an. Dr. Gmehling erreichte im 1. Durchgang 2 Punkte, beim 2. Durchgang gingen beide baden. Beim 32. Fischergassenfest ist es endlich einmal wieder sonnig und warm.
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2006
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Beim 33. Fischergassenfest am 27. Mai sind die Fischergassler vom Wetterglück begünstigt. Sie erwischen einen der wenigen trockenen und Warmen Tage des verregneten und kalten Frühjahrs. Die Gäste begrüßt der neu gewählte Kerzenmeister Sia
Ettenreich. Das Fest wird mit der Oberhausener Blaskapelle am Nachmittag und der Overman Brass Band“ am Abend zu einem vollen Erfolg.
Beim 32. Neuburg Fischerstechen können sich die Gastgeber mit ihren beiden Mannschaften über einen Doppelsieg freuen. Michael Kopernik erringt darüber hinaus auch noch die Würde des Stecherkönigs. Zum Jubiläumsjahr der Städte Partnerschaft sind beim Fischerstechen nach längerer Pause wieder einmal Jouteure aus dem südfranzösischen Séte zu Gast. Weitere Turnierteilnehmer sind der Limmatclub aus Zürich, die Untere Bamberger Fischer- und Schifferzunft und die Freunde und Nachbarn aus
Stepperg. Letztere erreichten punktgleich mit Zürich Rang 3, die Jouteure aus Séte Patz 4 und die Bamberger müssen sich mit Platz 5 begnügen. In der Kampfpause zeigen die Séter Fischerstecher ihre eigene Variante des Stechens, das mit Schilden und scharfen Lanzen ausgetragen wird.
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