Geschichte der Evang. Gemeinde Holzlar
Aus der Geschichte der Kirchengemeinde Bonn-Holzlar
Zusammengestellt von Friedrich Gebhardt.
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Kirchengemeinde Bonn-Holzlar
Ergänzung hierzu: Geschichtliches aus dem Leben der
Gemeinde: Gemeindekreise, Diakonie, Musik, Patenschaften ...
Ereignisse in zeitlicher Reihenfolge
Zahlen in eckigen Klammern verweisen auf Dokumente zur Gemeindegeschichte.
- 1542 Martin Bucer in Bonn, 1543 auch Philipp Melanchthon. Im Gefolge davon erhielten mehrere Dörfer der Umgebung evangelische Prediger,
darunter Küdinghoven, Oberkassel, Ober- und Niederdollendorf,
jedoch nicht auf Dauer [2, S. 97], ebenso Vilich, wozu auch Holzlar gehörte [6].
- 1611 Gemeinde Oberkassel wird wieder evangelisch, um diese Zeit herum auch Mondorf, Hennef, Lülsdorf, Troisdorf, Sieglar, Bergheim (Troisdorf), Uckerath;
jedoch werden durch den spanischen Krieg alle Gemeinden wieder katholisch, zuletzt Oberkassel Ostern 1624 [6].
- 1644 Die Bergische Synode beginnt mit dem Wiederaufbau der reformierten Gemeinden dieser Gegend,
zunächst in Mondorf mit Oberkassel, ab1663 eigener Pastor (Adolf Beckmann) in Oberkassel.
Die reformierte Gemeinde Oberkassel bleibt jetzt
auf Dauer neben der katholischen Gemeinde erhalten
(wenn auch zeitweise nur im Untergrund) [6].
Sie bedient im 17. und 18. Jahrhundert die verstreuten Evangelischen mindestens bis Lohmar und Uckerath, Anfang des 19. Jahrhunderts auch die ersten Evangelischen in Bonn,
bis 1816 die evangelische Gemeinde Bonn gegründet wird.
- 1658 Ältester erhaltener Grabstein im evangelischen Friedhof Holzlar, in "Linders Garten": M. Linder (neben dem Haus Hauptstr. 57a) [23]
- 1676 Die evangelische Gemeinde Oberkassel beginnt mit der Führung eines bis heute erhaltenen Kirchenbuches [4] [8].
In Holzlar gibt es um diese Zeit (1731) vier evangelische Familien [6].
- 1816 Erweiterung und Einzäunung des evangelischen Friedhofs durch Leopold Bleibtreu [4] [8]
[23] (die Jahreszahl dafür auf der Tafel am Friedhofseingang ist falsch).
- 1829 Gründung der evangelischen Gemeinde Siegburg. Eine Urkunde anlässlich der geplanten Gründung nennt auch 8 Holzlarer Familien
[11], die dann jedoch bei Oberkassel verbleiben gemäß Bestätigung der Gründung durch das Ministerium 1842 [19].
Kurz zuvor, ebenfalls 1829, war von der Irrenanstalt der Rheinprovinz auf dem
Michelsberg ein evangelischer Anstaltsseelsorger eingestellt worden, der die evangelische Gemeinde mitbediente [21].
- 1909-04-01 Erhebung Beuels zur selbständigen evangelischen Kirchengemeinde (Trennung von Oberkassel), mit Oberkassel jedoch zunächst noch pfarramtlich verbunden.
Die Kirche war schon 1894-03-14 eingeweiht worden [8]. Zu Beuel gehört die politische Gemeinde Beuel ohne Ramersdorf [20], ferner Kohlkaul [4] [9].
- 1914-04-01 Beuel erhält den ersten Pfarrer.
- 1917-10-01 Holzlar wird von Oberkassel nach Beuel umgemeindet, 30 Gemeindeglieder [16].
- 1956-04-01 Gründung der evangelischen Gemeinde Oberpleis (Trennung von Oberkassel) mit Ettenhausen, Hähnchen und Hoholz [4].
- 1957-04-01 Gründung der evangelischen Gemeinde Sankt Augustin [10]; deren Teile Hangelar, Kohlkaul und Heidebergen gehörten vorher zu Beuel.
- 1964-01-01 Kirchengemeinde Hangelar selbständig (Trennung von Sankt Augustin) mit Hangelar, Kohlkaul und Heidebergen; aus Beuel werden Holzlar, Roleber und Gielgen umgemeindet [17, 18].
Zugleich Gründung des Singkreises (Rosemarie Roeder) [5].
- 1964-10 Erste Ausgabe des Gemeindebriefes, ab März 1971 mit dem Titel mitteilungen.
- 1966 Gründung des Kinderchores Hangelar-Holzlar [5].
- 1967-05-28 Einweihung der Kleinkirche in Holzlar [1].
- 1968-01-01 Gründung des Kirchenkreises An Sieg und Rhein durch Teilung des Bonner Kirchenkreises.
- 1968 Der evangelische Friedhof Holzlar wird für weitere Beerdigungen geschlossen, ausgenommen wenige, namentlich genannte Personen (Alteingesessene).
- 1969-10-01 Errichtung der zweiten Pfarrstelle in Hangelar.
- 1970-02-01 Einführung von Pfr. Oswald Becker auf die zweite Pfarrstelle Hangelar, zuständig für Holzlar. Bis 1988-04-30.
- 1970-04-26 Einweihung der Kleinorgel (1 Manual, 5 Register, Pedalkoppel, 16' Zungenregister im Pedal, gebaut von Paul Ott) in der Kleinkirche [5].
- 1970-06-30 Evangelischer Kindergartenverein Bonn-Holzlar gegründet (beschließt seine Auflösung 1974-11-28).
- 1971-04-01 Hoholz, Gut Ettenhausen und Hähnchen werden aus Oberpleis nach Hangelar umgemeindet [mitteilungen Nr. 26]
- 1972-01-01 Gemeinde Holzlar mit den Bonner Teilen der Gemeinde Hangelar wird selbständig. Gemeindebüro: Am Weiher 18. Dienstwohnung des Pfarrers: Drachenfelsweg 8 (heißt jetzt Sonnenweg 8).
- 1972-09-01 Erste Kinderchorprobe in Holzlar [5].
- 1972-11-14 Beschluss, den Architektenvertrag mit der Planungsgruppe Stieldorf (Gemeindezentrum) wegen Verschulden des Architekten zu kündigen.
- 1973-05-21 Gemeindesiegel: Brennender Dornbusch. Das Siegel wird von der Graphikerin Uda Eulenberg (Köln-Porz) gestaltet.
- 1973-03 Visitation.
- 1974-12-22 Neues Gemeindehaus im Heideweg 27 eingeweiht.
Architekt: Otto Linke, Niederkassel-Ranzel. Bleiverglasung Dornbusch: Prof. Karl Dedy sen., Bergisch Gladbach und Köln.
(Dazu gehört ein zweites Glasfenster gegenüber, das den Berg Horeb zeigt und die Stelle "2. Mose 3,2"; dies Fenster ist jetzt innen durch die Orgel verdeckt;
ein Foto kann bei Friedrich Gebhardt eingesehen werden.)
- 1975-02-01 Kindergarten eröffnet.
- 1975-04-17 Erste gemeinsame Veranstaltung der Ökumene in Bonn-Holzlar (außer dem bestehenden Nachmittag für die ältere Generation): Ökumenisches Gespräch.
- 1975-04 oder 1975-05 Die Kleinkirche wird nach Eggerscheid bei Ratingen versetzt. (Eine baugleiche steht heute noch in Stieldorf.)
- 1975-10-01 Eröffnung der dritten Gruppe im Kindergarten.
- 1975-10-05 (Erntedanktag) Erstes Gemeindefest.
- 1975-11-02 Name des Gemeindezentrums: Evangelisches Gemeindehaus Bonn-Holzlar.
- 1976 Partnergemeinde Groß Breesen (Guben, an der Neiße): Erste Kontakte anlässlich einer Reise des KSV Sommer 1976; es ist daran gedacht, eine Patenschaft einzurichten.
Besuch durch Pfr. Becker März 1978.
- gegen Ende 1976: Kreuz im Gottesdienstraum (von drei Gemeindegliedern gestiftet)
- 1976-12-05 (2. Adventssonntag) Erster ökumenischer Gottesdienst in Holzlar (im Ev. Gemeindehaus).
- 1977-03-30 Erste Teestunde für psychisch Kranke (Eleonore Kühnen, später Monika Vöhringer, bis Mai 1999).
- 1983-10-25 Der evangelische Friedhof ist inzwischen in die Denkmalsliste eingetragen.
- 1987 Renovierung des gusseisernen Kreuzes auf dem Evangelischen Friedhof.
- 1988 Erstes Sozialfrühstück im Bergmeisterstück 12
- 1991-03 Erstmals katholische Seite in den mitteilungen, evangelische Seite in der Begegnung.
- 1992-12-19 Eule-Orgel abgenommen, 1992-12-20 eingeweiht. 1993-01-17 erstes Konzert (mit 2 Orgeln), Rosemarie Roeder und Bettina Krtschmarsch (später verheiratete Schmitz).
Die Ott-Orgel (sie war schon in der Kleinkirche) geht im Sommer 1993 nach Stieldorf.
- 1994-05 Visitation.
- 1994-05-15 Ökumene-Kreuz eingeweiht.
- 1995-03 (Neu-) Gründung des Fördervereins des Kindergartens der Evangelischen
Kirchengemeinde Bonn-Holzlar e.V.
- 1997 ab Ostern: Kanzeltücher aus Eisenach.
- 1999-08-01 Der Kindergarten wird Tageseinrichtung für Kinder.
- 2000-03-20 Die Evangelische Kirchengemeinde Bonn-Holzlar ist im World-Wide Web (WWW) vertreten.
- 2001 Installation der Sonnenkollektoren auf dem Dach der Kindertagesstätte.
- 2003-03-15 letzter ökumenischer Seniorennachmittag; der älteste ökumenische Kreis geht zu Ende.
- 2002-12-01 bis 2004-05 Erarbeitung einer Gemeindekonzeption durch einen speziellen Ausschuss.
- 2004-03-28 Erwin Tropp scheidet nach 32 Jahren aus dem Presbyterium aus.
- 2004-05 Das Presbyterium beschließt die Gemeindekonzeption [22].
- 2004-08 Erster Gemeindebrief "EINBLICK
in zwei Gemeinden" des neuen Redaktionsausschusses.
- 2004-12 Neue Beleuchtung im Gemeindehaus.
- 2005-10 Letzte Bestattung (Katharina Greif) auf dem denkmalsgeschützten Evangelischen Friedhof.
- 2005-10 Neue Web-Seite der Kirchengemeinde: www.evkirchebonn-holzlar.de.
- 2005-08-01 Umwandlung einer Kindergartengruppe in eine Tagesstättengruppe, der anderen in eine U3-Gruppe (unter Vorbehalt der städtischen Zuschüsse).
- 2006-06 Die Gemeinde erhält leihweise einen Stutzflügel.
- 2006-09 Das Gemeindehaus wird außen durch ein Edelstahl-Kreuz kenntlich gemacht.
- 2007-06 Neue Konzeption für die Kindertageseinrichtung vom Presbyterium genehmigt, im Herbst verabschiedet.
- 2007-09-23 Anneliese Beschornererhält das Goldene Kronenkreuz der Diakonie für mehr als 50 Jahre unermüdlichen ehrenamtlichen Dienst am Nächsten
- 2007 Herbst Sanierung der Dächer von Pfarrhaus und Garage.
- 2007-12 Einführung von 3 Versionen der Gottesdienst-Liturgie (A: mit traditionellen Gesängen; B: mit neuem geistlichen Liedgut; C: mit Taizé-Gesängen).
- 2008-08 Sanierung des Daches der Kindertagesstätte.
- 2009-04-01 Die Trägerschaft der Kindertagesstätte geht an die KJF (Gemeinnützige Evangelische Gesellschaft für Kind, Jugend und Familie mbH) über.
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Personen und Ämter
- Pfarrer, Vikare
- 1970-02-01 bis 1988-04-30 Pfarrer: Oswald Becker (zunächst des Bezirks Holzlar; Abschiedsgottesdienst: 1988-05-01; er geht nach Krefeld).
- 1973-07-15 bis 1975-03(?) Vikar Peter Iwand.
- 1976-10 bis 1978-09 Vikar Wilfried Neusel.
- 1978-03 bis 1980-03 Vikarin Andrea Schenck.
- 1979-10 bis 1981-09 Vikar Peter Klassen.
- 1982-04 bis 1984-03 Vikar Christoph Gehring.
- 1984-04 bis 1986-03 Vikar Michael Gallach, danach Pastor im Hilfsdienst 1986-04 bis 1987-05-03.
- 1988-08-28 (Einführung) bis ... Pfarrer: Rolf Kalhöfer, vom 1994-02-01 bis 1997-02-22 mit halber Pfarrstelle, vom 2004-10-11 bis 2005-03-13 freigestellt zu einem Studiensemester in Hamburg.
- 1992-05-01 Pastorin im Hilfsdienst Stefanie Graner, ab 1994-02-01 bis 1997-02-22 Pfarrerin mit halber Pfarrstelle.
- 1992-04-01 bis 1994-03-31 Vikar Bernhard Jacobi.
- 1994-04-01 bis 1995-03-31 Vikar Gerd Mönkemeier.
- 1995-04-01 Vikar Kai Horstmann, ab 1997-04-01 bis 1998-03-31 Pfarrer z.A. (1999 zum Dr. theol. promoviert).
- 1997-06-25 bis 1999-03 Vikarin Elisabeth Wenzel.
- 1998-10-01 bis 2001-03-31 Vikar Axel-Ernst Dörsing.
- 2000-04-01 bis 2002-10-31 Jens Heckmann Pfarrer zur Anstellung im eingeschränkten Dienst (50%)
- 2001-04-01 bis 2002-09-31 Vikarin Frauke Stein, ordiniert 4.9.2005 in Bergisch-Gladbach-Schildgen.
- 2003-04-01 bis 2004-09-30 Hermut Löhr, Pfarrer zur Anstellung im eingeschränkten Dienst (50%), Ordination 2004-09-26
- 2004-10 bis 2005-07-31 Uli Krämer, bis Mitte März 2005 voll als Vertretung für Rolf Kalhöfer, danach halb.
- 2006-02-01 bis 2007-12 Jens Liedtke-Siems (Teilzeit, sonst Pastor im Sonderdienst
für Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises).
- Predigthelfer
- ? bis 1987-10-18 (Abschiedsgottesdienst) Werner Hartmann (er war schon Predigthelfer, als er von Troisdorf nach Holzlar kam).
- Spätestens 1967 bis 1995-04: Cornelius Adalbert Freiherr von Heyl zu Herrnsheim (weggezogen).
- 1969-02-23 bis zu seinem Tode im April 1969 Dr. Adolf Graf.
- 1976-06-20 bis 2005 (Wegzug) Manfred Siemsen.
- 1999-05-16 bis 2006-03 Eberhard Wegner.
- 2003-07-20 bis ... Thomas Engels.
Außerdem am 9.6.1996 ordiniert zum Dienst an Wort und Sakrament in der Kinder-und Jugendarbeit: Margret Fliegert.
- Kirchenmusiker
- 1964 bis 1992-06-30 Chorleiterin: Rosemarie Roeder; für Jugend- und Kinderchöre bis 1986-12-31 .
- 1980-10-01 bis 1992-06-30 Organistin: Rosemarie Roeder (vorher kein fest angestellter Organist). 1989-05-12 Kantortitel für Rosemarie Roeder. Danach weiterhin jedes Jahr im Januar ein Orgelkonzert.
- 1987-01-01 bis 2000-09-30 Kirchenmusikerin für die Jugend- und Kinderchöre der Gemeinden Holzlar und Hangelar: Renate Struensee.
- 1992-09-21 bis 1996-01-31 Kirchenmusiker Frank Thomas.
- 1996-08-01 bis 2009-04 (Chor bis 2009-06) Kirchenmusikerin Kathrin-Marei Lange.
- 2009-06 bis ... Chorleitung: Bettina Ostenrath.
- Küster
- 1967-05-01 bis 1972-12-31 Paul Meyer.
- 1973-01-01 bis 1976-07-31 Artur Brieschke; ab 1975-01-01 vollzeitbeschäftigt.
- 1976-08-01 bis 1994-09-30 Karl Schmitz.
- 1994-08-01 bis ... Friedrich Rodermel.
- Jugendarbeit, Leitung
- 1975-11 bis 1976-09-15 Frl. Stahlhofen, Mitarbeiterin in der Jugendarbeit, stundenweise.
- 1976-10 bis 1977-07 Georg Fester und Uschi Roland, Mitarbeiter in der Jugendarbeit, stundenweise.
- 1978-11-01 bis 1979-12-31 Jutta Zanders, Jugendleiterin (gemeinsam mit Hangelar).
- 1980-01-15 bis 1982-03-31 Marlene Kroll, ab 1980-05-17 verheiratete Zenner, Jugendleiterin (bis 1980-02-29 stundenweise, dann gemeinsam mit Hangelar fest).
- 1982-03-01 bis Sommer 1982 Günther Röske, Mitarbeiter in der Jugendarbeit stundenweise.
- 1982-06-01 bis 1987-08-31 Wolfgang Hoffmann, Jugendwart.
- 1987-09-01 bis 1992-08-31 Wilfried Drews, Gemeindepädagoge.
- 1993-08-01 bis 2000-10-31 Margret Fliegert, Gemeindehelferin.
- 2001-01-01 bis 2002-07 (kommissarisch) Gonda Schulz-Roschlau.
- 2001-08-15 bis ... Annemarie van Ganswijk, Jugendleiterin.
- 2006-10-01 bis ...Eva Birk (1 Tag pro Woche)
- Kindergarten / Kindertagesstätte (Leitung)
- 1975-01-01 bis 2002-10-31 Suzanne Rufer.
- 2002-10-01 bis ... Ruth Döring-Rösgen
Die Kindertagesstätte ging am 1. April 2009 in die Trägerschaft der Ev. Gemeinnützigen Gesellschaft für Kind,
Jugend und Familie mbh (KJF) über.
- Gemeindebüro
- 1972-01-15 bis 1975-04-30 Anne-Dore Linnemann, Mitarbeiterin im Gemeindebüro.
- 1975-04-01 bis 1993-04-30 Helga Kippel, Mitarbeiterin im Gemeindebüro.
- 1993-05-01 bis 2008-10-31 Doris Rusche, Sekretärin im Gemeindebüro.
- 2008-11-01 bis ... Ellen Fuhr, Sekretärin im Gemeindebüro.
- Gemeindebrief-Redakteure
Aufgeführt sind in zeitlicher Ordnung die im Impressum namentlich genannten Herausgeber oder Redakteure.
Seit der Nummer 176 (9.96) beleben Grafiken von Ula Wienke (gest. 31.3.2005) den Text.
Andere Personen haben zeitweise erheblich mitgeholfen.
Siehe auch mitteilungen 200, Oktober 2000.
- Pfr. Freimut Krieger 1 (10.64) bis 18 (2.70), 20 (5.70), 21 (7.70)
- Pfr. Oswald Becker 19 (3.70), 22 (9.70) bis 36 (1.73)
- Werner Hartmann 34 (9.72) bis 77 (2.80)
- Margot Ullmann 34 (9.72) bis 78 (4.80)
- Lothar.-H. Engels 78 (4.80) bis 112 (1.86)
- Christa Wauschkuhn 79 (6.80) bis 112 (1.86)
- Horst v. Heymann 113 (3.86) bis 124 (1.88)
- Dr. Werner Zürrer 113 (3.86) bis 124 (1.88), 132 (5.89)
- Dr. Eberhard Wegner 113 (3.86) bis 222 (6.04)
- Werner Segert 125 (3.88) bis 187 (7.88)
- Heike Köhler 125 (3.88) bis 173 (3.96)
- Friedrich Gebhardt 125 (3.88) bis 222 (6.04)
- Wolfgang Heitmann 129 (11.88)
- Erika Klesczewski 155 (3.93) bis 174 (5.96)
- Elfrun Quinque 155 (3.93) bis 174 (5.96)
- Susanne Ahlers-Weiss 155 (3.93) bis 223 (8.04)
- Andrea Waßmann 175 (7.96) bis 198 (6.00)
- Ulrike Böhm-Beck 199 (8.00) bis 222 (6.04)
- Martina Brüßel 223 (8.04) bis ...
- Hans-Georg Falk 223 (8.04) bis ...
- Hans Hirsch 223 (8.04) bis ...
- Rolf Kalhöfer 223 (8.04) bis 225 (12.04) und 228 (6.06) bis ...
- Gonda Schulz-Roschlau 223 (8.04) bis ...
- Ilse Zürrer 223 (8.04) bis 226 (2.05)
- Uli Krämer 226 (2.05) bis 227 (4.05)
- Ralf Liebers 247 (8.08) bis ...
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Dokumente zur Gemeindegeschichte
- Becker, Oswald: Die evangelische Kirchengemeinde Bonn-Holzlar. In: Kirchen in Holzlar / Hoholz evangelisch katholisch. 2+12 Seiten, o. J. (1972 oder 1973).
- Ennen, Edith; Höroldt, Dietrich: Vom Römerkastell zur Bundeshauptstadt. Bonn: Stollfuss, 3. Auflage 1976.
- Evangelische Gemeinde Holzlar -- 10 Jahre (1982; 57 Seiten)
- Becker, Oswald: Aus der Vorgeschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Bonn-Holzlar. In [3].
- Roeder, Rosemarie: Ambulante Kirchenmusik - Singkreis Hangelar-Holzlar. In [3], Seite 52.
- Goeters, J. F. G.: Vilich in der Zeit der Reformation und Gegenreformation. Nachgedruckt in [4]. Siehe auch U. Lange, einBlick 227 (April 2005).
- Becker, Oswald: Der alte Holzlarer evangelische Friedhof (4 Seiten). Holzlarer Bote, März 1988
- Bachem, Carl Jakob: Beueler Chronik : Zeittafel zur Geschichte des rechtsrheinischen Bonn. Bonn: Stadt Bonn, 1989.
- Richarz, Joseph: "Fahret auf die Höhe und werfet eure Netze aus." General-Anzeiger, 31. 3. 1989.
- Wie alles anfing - Frau Schamuhn erinnert sich. In: 25 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Hangelar. Hangelar: Ev. Kirchengemeinde, o. J. (1989). In [15], Seite 18.
- Namens- und Wohnortsverzeichnis der dermaligen Kirchenvorsteher und Familienhäupter der neuen evangelischen Gemeinde zu Siegburg
nach der von dem Kirchenvorstande derselben in Vorschlag gebrachten Parochialbegrenzung (1829; AEKR Bestand 5 Siegburg V Bd. 1).
- Gebhardt, Friedrich: Daten zur Geschichte der Gemeinden Hangelar und Holzlar. mitteilungen 139 (Juli-August 1990) S. 2-4
- Becker, Oswald: Evangelische Kirchengemeinde Bonn-Holzlar, Die Zeit vor ihrer Gründung 1972. Holzlarer Bote, März 1997.
- P. Pöttgen: Entwurf über die Geschichte der Gemeinde [St. Augustin], handschriftlich 10.11.1961, nachgedruckt August 1997 Evangelische Kirchengemeinde St. Augustin (Renate Haupt).
- 25 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Hangelar, Festschrift zum Gemeindejubiläum (o. Hrsg., o.O., o.J.).
- Pfr. Lahusen: Notizen für eine Beueler Chronik. Mskr., 1927, S. 8. Archiv der Evangelischen Kirchengemeinde Beuel, Nr. 49.
- Diverse Akten aus dem Archiv der Evangelischen Kirchengemeinde Beuel, Inventar-Nr. 5.
- Urkunde über die Errichtung der Evangelischen Kirchengemeinde Hangelar. Kirchliches Amtsblatt der Evangelischen Kirche im
Rheinland, 1963, Nr. 23, S. 253.
- Stiftungs-Urkunde oder urkundliche Verhandlungen über die Gründung einer evangelischen Gemeinde zu Siegburg, im Regierungsbezirk
Cöln. 9.1.1842 (AEKR Bestand 2 Mülheim/Rh. 17/1,1).
- Breuer, Friedrich: Die Bürgermeisterei und Gemeinde Vilich in den Jahren 1891-1916. Beuel o.J. (1917), 26 S. [Faksimile-Nachdruck 2000]
- Korte-Böger, Andrea: Die erste Preußische Irrenheilanstalt in Siegburg.
In: P. Gabriel Busch OSB (Hrsg.): Roh oder zärtlich. Benediktinerabtei - Irrenheilanstalt - Gefängnis. Stätten christlicher Liebe. Rheinlandia, 2000, S. 16-23.
- Gemeindekonzeption. Evangelische Kirchengemeinde Bonn-Holzlar, Mai 2004, 14 S.
- Rudolf Cramer: Der Evangelische Friedhof in Holzlar, Studien zur Heimatgeschichte des Stadtbezirks Bonn-Beuel, Heft 35, 2008.
Weitere Dokumente zur Zeitgeschichte
- Gemeindearchiv bei Frau Fridhilde Viehöfer.
- Berichte der Gemeindekreise zur Gemeindeversammlung: bis 1990 jährlich ein Heft zum Mitnehmen.
- Index zum Gemeindebrief mitteilungen ab Nummer 105 bis Nummer 207 (erhältlich bei
Friedrich Gebhardt).
- Texte der mitteilungen 1990 bis Juni 2004 als Datei (erhältlich bei Friedrich Gebhardt).
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Zuletzt geändert am 30. August 2010
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