Beim Segeln

Friedrich Gebhardt

Seit dem 1. Juli 1998 bin ich Rentner.

Zuvor war ich mehr als 40 Jahre in der Informatik tätig:
Meine Laufbahn begann im Juni 1956 (als Werkstudent) mit dem Programmieren der ersten in Deutschland kommerziell eingesetzten elektronischen Rechenanlage, einer IBM 650 (Trommelspeicher mit einer Kapazität von etwa 10 kB bei 16 kW Stromverbrauch zuzüglich Klimaanlage).

Da ich immer noch (ehrenamtlich) in der Informatik tätig bin, betrachte ich mich als den dienstältesten Informatiker und Programmierer der Welt.

IBM650
IBM 650 in der Allianz Versicherungs AG

Privatvergnügen

Verschiedene Aufgaben in der Evangelischen Kirchengemeinde Bonn-Holzlar, zum Beispiel 1972 bis 1988 Presbyter, 1988 bis 2004 Redakteur des Gemeindebriefes mitteilungen, Mitarbeit an der Gemeindekonzeption 2004, Sänger im Evangelischen Chor Hangelar-Holzlar.

Hier finden Sie einiges zur Geschichte der Kirchengemeinde Bonn-Holzlar.

Ehrenamtlich tätig beim SES Senior Experten Service, zum Beispiel Erstellung und Pflege des Thesaurus für die Senior Experten sowie Beteiligung an der Neuprogrammierung des DV-Systems (Januar 1999 bis Dezember 2008).
 

Ehefrau Margret, ebenfalls verschiedene Aufgaben in der Evangelischen Kirchengemeinde Bonn-Holzlar, insbesondere im Altenbesuchskreis, Sängerin im Evangelischen Chor Hangelar-Holzlar.

Unsere Kinder:
Katrin Ziegler, Studienrätin für Evangelische Religion und Französisch.
Jörn Gebhardt, freiberuflicher Informatiker, Weingarten/Baden.

Frühere berufliche Tätigkeit

Wichtige Veröffentlichungen der letzten Berufsjahre
Ausgewählte Veröffentlichungen


Januar 1972 – Juni 1998

GMD, Sankt Augustin, zuletzt im Institut für Systementwurfstechnik (SET)
– jetzt Institut Iintelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) – Forschungsbereich Künstliche Intelligenz (KI)

Die GMD wurde im Jahre 2001 zwangsweise in die Fraunhofer-Gesellschaft überführt. FhG-AiS

November 1969 – Dezember 1971

C-E-I-R GmbH, Frankfurt/Main

 

November 1964 – Oktober 1969

Deutsches Rechenzentrum, Darmstadt

 

September 1962 – September 1964

University of Connecticut, Storrs, Conn.
Assistant Professor

November 1960 – Juli 1962

Statistische Arbeitsgruppe an der Universität Tübingen (Prof. Dr. Helmut Kneser)

 

Juni 1956 – März 1959

Allianz AG, Rechenzentrum, München

 

März 1961
Februar 1957

Promotion, Universität München
Dipl.-Math., Universität München

LMU

Mai 1952 – Februar 1957

Studium der Mathematik: Technische Hochschule Braunschweig, Universität Hamburg, Universität München

 

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Zuletzt geändert am 3. November 2009

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