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Das heutige Wirtschaftssystem beschert den
Wohlhabenden einen ständigen weiteren Zuwachs zum Vermögen,
während der weit überwiegende Teil der Erdbevölkerung
dafür finanziell aufkommen muss, immer mehr Menschen
in Arbeitslosigkeit, Not und Hunger getrieben werden,
der Nährboden für Terrorismus bereitet, die Umwelt geschädigt
und die Lebensbedingungen künftiger Generationen beeinträchtigt
werden.
Dieses System wird gestützt vom Streben der Menschen
nach materiellem Reichtum und Macht und ist durch
Gesetze und internationale Verträge zur herrschenden
Wirtschaftsordnung stabilisiert worden.
Umgekehrt verführt es die Menschen zu diesem Immer-mehr-
haben-Wollen an Reichtum und Macht; es verdrängt
so die edleren Anlagen des Menschen, die seine eigentliche
Würde ausmachen.
Wenn man bereit ist, vertraute Denkgewohnheiten zu
hinterfragen und sich neuen Einsichten zu öffnen, kommt
man beim Nachdenken über die Ursache dieser katastrophalen
Entwicklung auf einen
Konstruktionsfehler unseres Geldsystems
und die dadurch begünstigte vorherrschende
Orientierung auf materielle Werte.
Günter Emde hat - fußend auch auf Ideen anderer Autoren
- Vorschläge für ein neues Geldsystem ausgearbeitet,
das als Grundlage einer Wirtschaftsordnung im Dienste
der Menschen und der Natur dienen soll:
Fließendes Geld bei stabilen Preisen Subfluente
Währungen
Eine solche Ordnung soll zugleich die
Entwicklung eines Bewußtseins der
Mitverantwortung für das Wohlergehen der Gemeinschaft
fördern, denn
Eine bessere Welt ist möglich, sie
muss nur wirklich gewollt werden.
Näheres dazu in den Texten und Veröffentlichungen.
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