© Friederike
Schmöe Romane
Die Kea-Laverde-Reihe:
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Nominiert
für das Bloody Cover 2011 |
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Die
Katinka-Palfy-Reihe finden Sie hier.
Hier
geht es zum Katinka-Palfy-Weihnachtskrimi.
Die
Jugendkrimis finden Sie hier.
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Schweigfeinstill. Der erste Fall für Kea Laverde. Meßkirch:
Gmeiner-Verlag, Februar 2009. 371 Seiten, 12x20 cm, Paperback, € 11,90. ISBN
3-89977-636-4 Pressestimmen: http://www.bamberg-guide.de/bamberg/magazin/artikel.php?id=2500 http://www.bamberg-guide.de/bamberg/magazin/artikel.php?id=2491 http://krimis-thriller.suite101.de/article.cfm/friederike_schmoee_schweigfeinstill#ixzz0A6g5PtVM http://www.brikada.de/cgi-bin/con.cgi?action=pub&id=3594&channel=Unterhaltung
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Ärger für Ghostwriterin Kea
Laverde: Erst raubt ein Einbrecher all ihre Unterlagen und stirbt kurz darauf
bei einem Verkehrsunfall; dann wird ihr Kunde, der Aphasiker Andy
Steinfelder, des Mordes beschuldigt. Gegen den Willen von Hauptkommissar Nero
Keller nimmt Kea im winterlichen München den Kampf gegen ihre unsichtbaren
Feinde auf. Ghostwriterin Kea Laverde in ihrem ersten Fall. |
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Anspruchsvolle kriminelle Lektüre.
Sehr empfehlenswert. Caren Löwner, Literaturkritikerin Mit der Protagonistin ihres neuen
Krimis „Schweigfeinstill hat Erfolgsautorin Friederike Schmöe eine
neue, interessante und vielschichtige Serienheldin erschaffen:
Charakterstark, idealistisch und unbeugsam, aber auch gefühlvoll, weiblich
und auf sympathische Weise unvollkommen, bewältigt die 38-jährige Kea Laverde
ihr bewegtes Leben, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Frank Märzke, Bamberg-Guide Ein
taffer Ghost auf Verbrecherjagd! Kerstin Viellehner, Pressestelle
Erding … |
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Fliehganzleis. Der zweite Fall für Kea Laverde. Meßkirch:
Gmeiner-Verlag, Februar 2009. 327 Seiten, 12x20 cm, Paperback, € 11,90. ISBN 978-3-8392-1012-3 Larissa Gräfin
Rothenstayn, die in der DDR aufwuchs und 1975 in den Westen fliehen konnte,
bittet die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde, ihre Lebensgeschichte
aufzuschreiben. Dann wird sie in ihrem Schloss in Unterfranken von einem Unbekannten
schwer verletzt, die Polizei spricht von versuchtem Mord. Kea arbeitet sich
durch das Familienarchiv. Ihre Recherchen führen sie zurück in das Jahr 1968
und zu einem Verbrechen, das nie gesühnt wurde ... Eine Leseprobe steht auf http://www.frueherlesen.de/go/ zur
Verfügung! (...) Friederike Schmöe gelingt in ihrem
Kriminalroman der Balanceakt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Ungeheuer
spannend erzählt sie die Geschichte eines Staates, dessen Handlanger Menschen
missbrauchten und vernichteten, um die eigene Machtposition zu festigen. Die Tagespost, 1.10.2009 |
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Sollte es der Autorin gelingen,
ihre Romanfigur Kea Laverde weiterhin auf diesem Niveau zu führen, dürfte sie
schon bald zu den "ganz Großen" anspruchsvoller deutscher
Kriminalliteratur zählen. http://www.brikada.de/cgi-bin/con.cgi?action=pub&id=3978&channel=Unterhaltung |
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Andere Stimmen: http://www.schreibtaeter.eu/index.php?/archives/18-Krimi-nicht-nur-fuer-Biografen.html http://www.toms-krimitreff.de/fliehganzleis.html
http://www.buchhandlung-hentschel.de/buchtipps/krimi-fliehganzleis.html
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Bisduvergisst. Der
dritte Fall für Kea Laverde. Meßkirch, Gmeiner-Verlag,
Februar 2010. 274 Seiten, 12x20 cm, Paperback mit Spotlack, € 11,90. ISBN 978-3-8392-1034-5 Sommer 2009, während der Landshuter Hochzeit. Als
die 82-jährige Irma Schwand die niederschmetternde Diagnose Alzheimer erhält,
beauftragt sie die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde, ihre Erinnerungen
aufzuschreiben. Die Autobiografie ist für ihre Enkelin Julika bestimmt. Doch
kurz nach dem letzten Interview mit Irma wird das Mädchen ermordet
aufgefunden. Während der Kokon des Vergessens sich immer enger um die alte
Dame schließt, entdeckt Kea, dass Irma jahrzehntelang einen Mord gedeckt hat
- ein Tat, die in den letzten Wochen des 2. Weltkrieges geschah ... |
Eines der 12
originellsten, markantesten und stimmigsten Krimicovers unter mehr als 400
Neuerscheinungen. Über den Sieger kann jeder abstimmen – hier! |
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Wieweitdugehst. Der vierte Fall für Kea Laverde. Meßkirch:
Gmeiner-Verlag, Juli 2010. 277 Seiten, 12x20 cm, Paperback, € 9,90. ISBN
978-3-8392-1098-7 |
Der Krimi zum 200.
Münchner Oktoberfest! |
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WIESN-MORDE Auf dem Münchner Oktoberfest stirbt ein 14-jähriger Junge in der
Geisterbahn an einem Stromstoß. Schnell ist von Mord die Rede, das
Medieninteresse ist riesig, es droht eine Massenhysterie. Ghostwriterin und
bekennender „Wiesn-Muffel“ Kea Laverde begleitet ihren Freund Nero Keller,
Hauptkommissar im LKA, bei den Ermittlungen. Dabei trifft sie auf Neta, die
beruflich Kranken und Trauernden Geschichten erzählt, um deren Schmerz zu
lindern. Kea ist fasziniert. Als Ghostwriterin interessiert sie sich für
fremde Leben und freundet sich mit der Geschichtenerzählerin an. Als auf Neta
ein Mordanschlag verübt wird, versucht Kea den Hintergründen auf die Spur zu
kommen. Sie stößt auf einen Sumpf aus Gier, Lügen und unerfüllter Liebe … |
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Stimmen: http://www.bamberg-guide.de/bamberg/magazin/artikel.php?id=3912
http://www.brikada.de/cgi-bin/con.cgi?action=pub&id=4640&channel=Unterhaltung
… |
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Wernievergibt. Der fünfte Fall für Kea Laverde. Meßkirch: Gmeiner-Verlag
Februar 2011. 276 Seiten, 12x20 cm, Paperback, € 9,90. |
Ein Roman
wie ein Roadmovie! Erfolgsautorin Friederike Schmöe schickt ihre Leser auf
eine aufregende Reise durch das Land zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer –
und in die Abgründe zutiefst verletzter menschlicher Seelen. Brillant! |
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TOD
IM KAUKASUS Die Münchner Ghostwriterin
Kea Laverde nimmt einen Auftrag ihrer ehemaligen Agentin Lynn Digas an. Der
droht ein Geschäft durch die Lappen zu gehen: eine Reportage über den
Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008. Lynns Reporterin Mira
ist zwar nach Tiflis gereist, hat sich aber von dort aus nicht mehr gemeldet. Kea tritt die Reise an. Als sie Kontakt zu Mira
sucht, stellt sich heraus, dass Keas Kollegin auf einer Reise in das
Höhlenkloster Vardzia an der türkischen Grenze spurlos verschwunden ist. In
einer nahe gelegenen Schlucht ist eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte
Leiche gefunden worden. Kea forscht nach. Kurz vor ihrem Verschwinden hatte
Mira ein Konzert der deutsch-georgischen Mezzosopranistin Clara Cleveland,
die eigentlich an der Bayerischen Staatsoper in München ein Engagement hat
und von den Medien hochgelobt wird, besucht. Aber auch Clara ist nicht mehr
aufzufinden … |
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