"Boot fahren"
| Wir sind auf das Hobby Boot gekommen. |
Es begann mit
sehnsüchtigen
Blicken
hinaus auf die Nordsee und das Veerser Meer. Danach
kam der
Besuch der Boot 2004 und anschließend die Suche nach
einem geeigneten Untersatz. Dieser war schnell gefunden. Eine
Maxxon MS 10 mit einem 5 PS
Außenborder.![]() Erste Gehversuche am Veerser Meer. Aufregend war es schon. Zuhause begann der Theorieunterricht in Sachen "Bootsführerschein Binnen" und der Kurzurlaub zu Pfingsten wurde zur ersten Praxisstunde genutzt. Beim ersten Fahrversuch klappte noch nichts. Motor und
Boot
super -
alles klar. Nur der Bootsführer hatte noch so seine
Probleme. Keine Ahnung
von Strömung und Wellen und dazu noch eine lachende
Besatzung.
Nach
10 Minuten zuerst wieder einmal erschöpft ans Land. Ob das
alles so
richtig ist ? ![]()
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Wassersportgebiet rund um Roermond |
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Im Bereich von Roermond befinden sich die Maasplassen. Ein traumhaftes Gebiet für Wassersportler. Egal ob Segler, Ruderer oder Motorbootfahrer. Zahlreiche See, die durch den Fluss Maas verbunden sind, laden zu Aktivitäten rund und ums Wasser ein. Unterhalb der Schleuse Roermond befinden sich noch die Asselter Plassen . Auf dem dortigen Campingplatz sind wir oft zu Besuch bei meiner Mutter. Der Campingplatz ist ein Ganzjahresplatz und hochwassersicher. Liegt trotzdem nur ein paar Meter von den Asselter Plassen weg.
Rund um Roermond gibt es viele sehenswerte Orte.
Für die
Bootfahrer gibt es rund um Roermond zahlreiche
Slippmöglichkeiten. Zu
nennen wären da zum Beispiel. Hafen Hatenboer und Hafen
Oolderhuuske.
Der Campingplatz Maasterass hat für seine Camper ebenfalls
einen
kleinen Slipp. Nationalpark Meinweg In der Nähe von Roermond liegt der Naturpark
Meinweg. Wenn
einmal keine Lust zum Bootfahren besteht, sollte man diesen Naturpark
besuchen. Wohnmobil |
| Unser Joint E 33 |
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Um flexibler mit dem Boot zu sein und trotz der
großen Liebe
zu Roermond auch andere Revier zu erkunden, haben wir uns ein Wohnmobil
zugelegt.
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Datenbank mit Stellplätze für Wohnmobile |
| Ein viel diskutiertes Thema, die Sicherheitsausrüstung ! |
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Wir führen auf unserem Boot folgendes mit:
und man glaubt es nicht, wir passen auch noch ins Boot ! |
Bisherige Motoren und Infos dazu |
| Yamaha
5
PS (unser erster Motor) Angaben ohne Gewähr ! Im Zweifel immer eine Yamaha Werkstatt fragen Zweitakter Gemisch 1:100 Zündkerze NGK B-7HS oder Champion L-81, Elektrodenabstand 0,5-0,6mm Getriebeöl: Hypoidgetriebeöl SAE 90, 80 Kubikzentimeter Scherstifte für Propeller - nur Original Yamaha Scherstifte verwenden Schmierstellen Fett : alle 30 Stunden Motorbefestigung alle 50 Stunden Propeller alle 100 Stunden Schmiernippel Lenkungswelle Alle Wartungsangaben sollten spätestens am Ende jeder Bootfahrsaison durchgeführt werden Reinigung des Tanks jeweils nach 50 Betriebsstunden Kontrolle aller Schrauben und Muttern nach 50 Betriebsstunden Regelmäßige Kontrolle der Korrosionsschutzanode Winkeleinstellung (Trimm), der Neigewinkel des Motors ist mittels Arretierstift so einzustellen, dass die Kavitationsplatte parallel zur Wasseroberfläche liegt, wenn das Boot mit Höchstgeschwindigkeit fährt. Zwischen Kavitionsplatte und Motorboden sollten 0 - 5 cm liegen. Schaftlänge beachten ! Einstellen der Pinne, die Gängigkeit der Pinne kann durch Drehen der an der Schwenkkonsole angebrachten Flügelschraube eingestellt werden Einstellen des Gasdrehgriffes, die Gängigkeit des Gasdrehgriffes kann durch Drehen der am Gasdrehgiffende angebrachten Einstellschraube eingestellt werden Auswechseln von Propeller oder Abscherstift, Ende der Fahrsaison - Getriebeöl wechseln
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Mercury
15 PS
(unser zweiter Motor)
www.marinepower.com >>> Downloadbereich ![]() ![]() |
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Mercury Elpo60 (unser dritter Motor) Leistung: 60 PS/44,7 KW max. Umdrehung: 5000-5500 Hubraum: 965 ccm 3 Zylinder Zylinderbohrung 76 mm Hub 71mm Zündkerze NGK BP 8H-N-10 Abstand 1,0 mm Baujahr 2001 wassergekühlt mit Thermostat Gewicht: 100kg Strom: 201 Watt
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| Honda
BF 50 LRTU (unser
heutiger Motor) 4−Takter SOHC − 3 Zylinder Hubraum (cm3) 808 Bohrung und Hub (mm) 70 x 70 Ventile 6 Volllastdrehzahl 5500 − 6000 Nennleistung PS (kW) 50 (36,8) 50 (36,8) Kühlung Wasser Gemischaufbereitung Zündanlage Elektronische PGM−IG Auspuff Propellernabe Antrieb Übersetzung 2,08 Schaltung V−N−R Ausstattung Generator 22A Öldruckalarm Überhitzungsalarm Drehzahlbegrenzer Notstoppschalter Kippanlage Power−Trim & Tilt Trockengewicht (kg): 98
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Unsere ehemalige Biene II
Quicksilver 450 R mit einem 60 PS Mercury Motor Länge: 4,50 m Breite: 1,94 m 3 Luftkammern Bugstaufach Steuerstand 2 Tanks a 25 Liter Beleuchtungsbügel GFK |
| Vom
Schlauchboot zum Yoghurtbecher Hille Roda 16 Was viele nicht für möglich gehalten haben, ist eingetreten. Wir sind jetzt Besitzer einer Hille Roda 16. Das Boot ist ca.4,70 m lang und 1,85 m breit. Besitzt eine kleine „Lümmel“ Koje, zum Schutz vor Wind, schlechtem Wetter und als Rückzugsort dienen soll. Die Roda 16 wird in Rheinland-Pfalz in einer kleinen Werft hergestellt. In der Werft selber werden seid 1948 kleine Boote auf GFK Basis gebaut. 1972 fuhren einige Hille-Boote als Begleitboote bei der Olympiade in München. Ein weiterer Luxus neben dem größeren Innenraum ist ein begehbares Vorderdeck, eine Scheibe und die kleine Cocktailecke auf dem Achterdeck. Die Roda 16 ist vom Deutsche Lloyd in Hamburg zertifiziert. Also nicht nur Herstellererklärung nach Modul A, sondern nach Aa. Die Hille wiegt leer rund 350 kg und darf mit maximal 60 PS gefahren werden. Wir haben uns für einen Honda BF 50 mit der „2009 Technik“ entschieden. Warum nur 50 PS. Der Motor wiegt rund 20 kg weniger als vergleichbare Motoren und für unsere überwiegend geschwindigkeitsbegrenzten Reviere reicht er voll aus. Das Boot selber ist mit einem Northstar Kartenplotter, Fishfinder und Binnenfunkgerät ausgerüstet. Bei Bedarf kommt ein CB-Gerät (WSC-Veranstaltungen) hinzu. Warum der Weg vom Schlauchboot zum Yoghurtbecher ? Es war die Koje und das Platzangebot und zum guten Schluss der Preis. Für das Geld hätte man kein neues vergleichbares Schlauchboot bekommen. ![]()
![]() ![]() Hafenpersenning Es fehlte noch eine Hafenpersenning. Die Originale war uns zu teuer, also suchten wir einen Autopolsterer (ASC Schrouff, www.asc-schrouff.de) in der näheren Umgebung. Er fertigte uns diese Persenning. Es bleibt kein Wasser drauf stehen, es regnet nicht durch und lässt sich gut verpacken. Zum Jahresende werden wir auch noch eine Gesamtpersenning für den Trailertransport beauftragen.
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| Multisport 3.1 Unser kleines Segelboot, Surfboard, Liegewiese, Kajak und Tube. Alles in einem. ![]() Als Liegewiese und Tube ist das
Teil super, zum Segeln oder Surfen eine Notlösung. So empfinden
wir es, obwohl wir weder Surfer noch Segler sind. Als
Spaßgerät und als Liegewiese am Motorboot einfach toll. Der
Überzug macht einen strapazierfähigen Eindruck und die
eine Kammer ist mit einer leistungsstarken Pumpe, z.B. Bravo 12, schnell aufgeblasen.
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| Northstar
Plotter/Fishfinder Explorer Combo 650 Der Explorer 650 hat ein 127mm TFT LCD Farb Display. Der Kartenplotter ist mit c-Map Karten. Eine 32 MB Weltkarte ist integriert. Ich selber nutze die MW 6-EN-M018 als Karte. Die Karte beinhaltet weitgehends alle inländischen europäischen Gewässer. Für mich interessant der Rhein, Mosel, Müritz und z.B. die Maas. Der Fishfinder sendet auf zwei Frequenzen (50/200kHz). Mit bis zu 50 Impulsen pro Sekunde arbeitet der Explorer 650. Auf dem Display kann man verschiedene Varianten wählen: z.B. Karte, Karte/Fishfinder. Ich selber nutze Karte und lasse mich in der oberen Zeile zusätzlich die Wassertiefe anzeigen. Der Flachwasseralarm funktioniert aber trotzdem. Mehr brauche ich in der Regel auch nicht. Das Gerät hat eine externe GPS Antenne. Diese kann direkt auf einem Fuß oder direkt montiert werden. Damit keine Möglichkeit des Abreißen entsteht, habe ich mich für die Kajüten-Deckmontage im direkten Verfahren entschieden. Das gerät ist gut ablesbar und wenn man sich einmal mit der Handhabung vertraut gemacht hat, dann gelingt auch eine schnelle Umschaltung des Display mit Hilfe der Favoriten auch. Ein bisschen empfindlich aus meiner Sicht ist das „Kartenfach“. Sprich das Steckfach wo die Speicherkarte mit der C-Map Karte reinkommt.
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Navigation on Bord mit PDA Versuchsweise hatte ich auf unserer ehemaligen Biene II ein Navi installiert. Es handelt sich um ein Medion 95000 was mit dem Programm WinGPS4L Mobile ausgestattet ist. Bei dem Programm handelt es sich um eine maritime Navigationssoftware speziell für PDA's. Zusätzlich werden Karten im Format DKW installiert. In diesem Falle die ANWB Karte M. Bei starkem Sonnenlicht kommt es zu Problemen (Blendung). Aber eine Hilfe in jedem Falle. Zum Probeeinsatz kam es auf der Maas und auf der Müritz. Das Programm ist Freeware und Karten sind über die Firma Stentec erhältlich. ![]() |
Geschwindigkeitsbeschränkung mit GPS Oft hört man, wie soll ich das mit meinem Schlauchboot oder kleinem Sportboot die Geschwindigkeit denn kontrollieren ? Vielleicht
eine Antwort Mit diesem kleinen GPS Handempfänger
der nur 88 Gramm
wiegt. Ermitteln kann man Geschwindigkeit in km/h oder in Seemeilen. Ansonsten gibt es noch Reisezeit, Höhenangabe, Durchschnittsgeschwindigkeit, Maximalgeschwindigkeit, Position (geographische Breite und Länge) und natürlich Uhrzeit und Datum. Der Preis liegt auch knapp unter zwei Bußgeldbescheide. Also eigentlich eine brauchbare Lösung die orientierende Werte bringt. |
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Echolot oder Fishfinder Eagle Cude 168 (Fishfinder) Zuletzt war das Gerät als stationäres Gerät auf unserem ehemaligem RIB und wurde direkt mit 12 Volt versorgt.
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Midland Neptune Funkgerät
Technische Daten: Gewicht 1,305 Kg (nur Gerät) Ausgangsleistung HI Mode 25 W , LO Mode 1W Betriebsart FM Betriebstemperatur - 15°C bis +55°C Abmessung H x B x T mm 70x170x160 Spannungsversorgung 12 V DC Kanäle 57 Seefunk- / Binnenschifffahrtsfunkkanäle Frequenzbereich TX: 156.050 bis 157.425 MHz RX: 156.300 bis 162.000 Das Midland Neptune kann als reines Binnenfunkgerät programmiert werden. Bei der Bundesnetzagentur werden zwei Genehmigungsnummern geführt. Für Binnen ist Mülheim zuständig. Betriebsanleitung des Midland Neptune Cobra MR HH325 VP EU Handfunkgerät ist ein UKW Seefunk Handfunkgerät mit ATIS Eingabemöglichkeit und wasserdicht nach JIS-7 Norm.
Ein preiswertes Handfunkgerät, was möglicherweise bei Seefahrten als Notgerät oder als Ersatzgerät benutzt werden kann. Bitte die jeweiligen gesetzlichen und rechtlichen Bestimmungen beachten !!!
![]() UBI Funk kostenlose Übungsprogramme von Tim Köster's Link zu
den Handbücher
Binnenschifffahrtsfunk ( auf der Seite vom fvt) Link zur Bundesnetzagentur, Verwaltungsvorschrift Frequenzzuteilung
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Windmesser Skywatch
Xplorer 4
Handlicher und kleiner Windmesser mit Messwerteanzeige.
Windgeschwindigkeiten werden aktuell und maximal angezeigt. Das Display
ist hintergrundbeleuchtet. Die Bedienung erfolgt über nur einen Knopf.
Das Gerät ist bis zu einer Wassertiefe von einem Meter kurzfristig
wasserdicht. Wir wollen mit dem Gerät die Windgeschwindigkeit messen und die Luftdruckveränderungen aufzeigen. Was wir glauben schon rausgefunden zu haben, ist das man sich für eine genaue Höhe oder einen genauen Luftdruck entscheiden muss. Man kann zwar kalibrieren, aber die Höhe ist gerätbezogen abhängig vom Luftdruck. Die Abweichung für Bootfahrer ist aber vertretbar, dass Wasser wird nicht plötzlich bergauf runter laufen. :-) Wir selber werden den Luftdruck kalibrieren und die Höhe als Anhaltspunkt bewerten. Das Gerät ist von einem Schweizer Hersteller.
http://www.jdc.ch Einen freundlichen und korrekten Händler findet man hier: http://www.max-edlinger.net/ |
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Kleiner handlicher
Multifunktionskompass
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| Marine Fernglas Nikula PRO
Die blaufarbenen, mehrfach vergüteten HI-Index BAK 4 Prismen Linsen sorgen auch bei ungünstigsten Lichtverhältnissen noch für hervorragende Sichtverhältnisse. Die stoßfest gelagerte "schwimmende" Optik und die robuste Rahmenkonstruktion ermöglichen sicherlich einen professionellen Einsatz. Das Fernglas soll druckwasserdicht bis 5m Tiefe sein. Ein weiteres besonderes Highlight dieses Fernglases ist sein beleuchteter, im Sehgang eingeblendeter, 360? Panorama Hochleistungskompass und die integrierte Strichplatte. Mit Hilfe dieser integrierten Instrumente lassen sich schnell und präzise Entfernungs- und Peilberechnungen anstellen. Die Schärferegulierung wird über die leicht zu drehenden und gut erreichbaren Okulare getätigt. Memory-Okkulare ermöglichen stets ein optimales Sucherbild. Einmal auf Augenstärke eingestellt, gestatten sie es - ohne weitere Fokussierung bzw. Änderung - stets scharf zu sehen ! Keine weitere Anpassung - sämtliche angepeilte Ziele zwischen 5m und unendlich erscheinen stets scharf ! Die Vergrößerung bei diesem Fernglas beträgt 7x50
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Orientierung, Navigation und.............. Zwar ist man meistens mit GPS oder Kartenplotter ausgerüstet, jedoch sollte man den möglichen technischen Defekt vergessen. Wir haben es mal am Bodensee ausprobiert, denn hier ist das Ufer nicht wie beim Fluss in greifbarer Nähe und über 15 km hat man schnell 5 km zu weit links oder rechts. Dazu sind also schon geeignete Bootskarten, Kompass wichtig. Dazu noch ein Kurslineal. Als typischer Geizhals bin ich für ein selbsterstelltes Modell. Aber wie schon eingangs erwähnt, es gibt auch schon mal Stromausfall und Satelittenausfall. Also ruhig mal die andere Variante üben. |
Bootskriminalität Sonntagmorgen tritt der Bootsbesitzer in den Niederlanden vor sein WoMo und schaut in Richtung Bootsanhängerparkplatz. Sein Schlauchboot und Anhänger sind verschwunden. Anruf bei der niederländischen Polizei, Streifenwagen, Polizeiwache, Anzeigenaufnahme enttäuschte Heimreise. 25 km weiter und 6 Stunden später. Deutsch-niederländischer Grenzübergang. Dort fällt einer Mobilen Streife der Bundespolizei ein Schlauchboot auf einem Trailer auf. Trailer und Zugfahrzeug ein osteuropäisches Kennzeichen, das Boot ein deutsches Boots-Kennzeichen. Die Streifenführerin, eine begeisterte Wassersportlerin, fällt dieses sofort auf. Also hinterher, Haltezeichen und allgemeine Kontrolle. Überprüfung ergibt keine Auffälligkeit, Anzeige liegt noch keine vor. Aber sie bleibt skeptisch und hat eine weitere Rufnummer in ihrem Handy. Die Rufnummer des 24 Stunden besetzten Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität der Wasserschutzpolizei. Dort erfährt sie von dem diensthabenden Kollegen, dass vor rund 5 Stunden ein Hinweis rein kam, dass dieses Boot ggf. gestohlen sein kann. Sie bekommt über ihre Leitstelle die Bootsnummer, die Bootsidentifizierungsnummer und weitere Daten zum Boot. Genau dieses Boot wurde offensichtlich in den Niederlanden vor rund 7 Stunden gestohlen. Der Bootseigentümer hat einen Bootspass und damit alle relevanten Daten über Boot, Zubehör und Trailer. Diese Daten hatte er spontan nach der Anzeige bei der niederländischen Polizei mit Hilfe seines PDA's als vorbereitete Textdatei via Mail an das Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität der Wasserschutzpolizei in Konstanz geschickt und dort war der Vorgang somit schon aktenkundig. So oder ähnlich könnte sich ein Vorgang abspielen und wie kam es zu dem schnellen Erfolg ? OK, in dem Beispiel sind auch einige Zufälle drin. Wassersportbegeisterte Bundespolizistin, bereits vorhandener Bootspass, Daten des Bootspasses auf dem PDA, die bekannte Mailadresse des Kompetenz-Zentrum. Aber bis auf die wassersportbegeisterte Bundespolizistin haben wir auf alles eigenen Einfluss. Wer hat also schon einen Bootspass, wer kennt alle Daten (z.B. Seriennummer) von Boot, Motor und Zubehör ? Bootspass erhältlich bei der Wasserschutzpolizei. Bild von der WSP NRW Seite. Danke ! Das Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität der Wasserschutzpolizei erreicht man unter: kbk@pdkn.bwl.de Wasserschutzpolizeistation Konstanz Kompetenz-Zentrum Bootskriminalität der Wasserschutzpolizei BW Stromeyersdorfstraße 7 78467 Konstanz Tel. 07531/5902-300 Fax 07531/5902-309 Und Infos zum Bootspass hier: http://lvm-bw.de/PDFs/PDFs05/Bootspass/Ausfuellen_Bootspass.pdf und den Pass zum Ausfüllen und anschließendem Erstellen der Textdatei hier: http://www.polizei-beratung.de/file_service/download/documents/Boots-Pass+-+Formular.pdf Diebstahlschutz -Wiederfindungshilfe - Abschreckung Die Technik macht es möglich. Ich sende eine SMS oder einen Anruf an eine bestimmte Rufnummer und ca. 20 Sekunden später erhalte ich eine SMS mit den aktuellen Koordinaten und der Bewegungsgeschwindigkeit. Diese kann ich entweder in meinen Navi oder in einem ans Internet angeschlossenen PC eingeben und bekomme auf wenige Meter genau, den Standort angezeigt. Das Gerät gibt kein verräterisches Klingelzeichen, sondern gibt ganz still seinen Alarm raus. Das Gerät ist nicht viel größer als eine Streichholzschachtel wird mit 12 Volt betrieben und hat für den Fall der abgeklemmten Batterie noch eine Eigenversorgung die rund zwei Tage hält. Dem Gerät selber kann man aber auch bitten innerhalb einer Zeitspanne automatisch eine SMS mit Koordinaten zu senden oder man gibt einen Bewegungsradius ein und entfernt sich das Gerät aus diesem, schlägt es ebenfalls via SMS Alarm. Was muss man haben ? Einen GPS Tracker, eine Prepaid SIM Karte und eben ein zweites Handy für die Anwahl. Kommunikation geschieht über SMS Versand. Bestimmte Code, die allerdings über Passwort gesichert sind, verraten dem Gerät, wie es sich verhalten soll. Für knapp 100 Euro und geringe Betriebskosten kann man zwar sein Boot und Wohnmobil – natürlich auch andere Sachen – nicht vor Diebstahl direkt schützen, aber bei der Wiederauffindung kann es schnell und effektiv helfen. ![]() Modellbeispiel |
| Revierinformation/Gesetze |
| Schleusen
in
Limburg
Bedienungszeiten (Schleuse) Roermond-Linne-Heel:
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| Amtliches
Kennzeichen
Registrierung meiner Boote Erstes Boot: 23141 A (ADAC) ,zweites Boot MI E360 (WSA Minden) und heutiges Boot ist beim WSA Duisburg gemeldet. Der Internationalen Bootsschein (IBS) (amtlich anerkannt) gilt weltweit - Ausnahme französische Küstengewässer - als amtlich anerkannte Registrierung für Ihr Boot. Darüber hinaus gilt er bei Befahren der deutschen Binnenschifffahrtsstraßen als Ausweis über ein amtlich anerkanntes Kennzeichen.
Was benötigt man dafür: Als Eigentumsnachweis ist vorzulegen: Kopie
der
Rechnung oder des Kaufvertrags (Rechnung / Kaufvertrag in Fremdsprache
nur mit beglaubigter deutscher Übersetzung) über das
einzutragende Sportboot. Antragsteller und Eigner laut Rechnung /
Kaufvertrag müssen identisch sein. Dann noch die Rechnung bezahlen und er kommt über den Postweg ins Haus. Die selbe Prozedur gilt auch für die Registrierung (amtlicher Nachweis) bei einem Wasser- und Schifffahrtsamt. Dieser gilt für die deutschen Gewässer, aber in verschiedenen europäischen Nachbarländer wird er auch anerkannt. Einfach an das zuständig WSA wenden. CE und Konformitätserklärung Zwischenzeitlich wird oft eine CE Zertifizierung gefordert. Diese ist seid Juni 1998 für Boote notwendig, wenn sie in der EU in Verkehr gebracht wurden. Diese CE Zertifizierung hat neben der Beschriftung mit der Buchstabenkombination CE noch eine Konformitätserklärung als "Muß". In der Regel für jedes einzelne Boot ausgestellt. Will heißen, neben den durchgeführten Prüfungen und/oder wo nach der Hersteller sein Boot klassifiziert hat, ist noch die Boots-Serien- oder Teilenummer dort festgehalten. Diese findet man typischerweise auf dem Typenschild. Übrigens bei sicherheitsrelevanten Änderungen am Boot erlischt die Konformitätserklärung. Die Konformitätserklärung gilt für das Boot, so wie es die Werft verlassen hat bzw. wie der Hersteller es "erklärt" hat. Damit müssen alle baulichen Veränderungen vom Hersteller schriftlich (Herstellererklärung) als zugelassen festgehalten sein. Wertvolle Hilfe sind hier zu finden: Beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtbootes bitte auf die Konformitätserklärung, auf die Bedienungsanleitung und an das Eignerhandbuch achten. Alle Dinge sind beim Kauf/Verkauf Pflicht. Ausnahme Boote die erstmalig vor Juni 1998 in Verkehr gebracht oder Ausnahmen nach der Richtlinie Sportboote.
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| Beleuchtungen - Fragen bezüglich
Beleuchtung lassen sich nach meiner Meinung durch folgende Regelwerke:
europäische Verordnung (EG) 764_2008 Anerkennung von Produkten aus anderen EU Ländern Bordlichterverordnung hier §3 Ausnahmen klären.
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| Ladungssicherung
von Sportbooten - Schlecht verspannt ist halb gekentert !
"Achtung auf der A4 zwischen Eschweiler und Düren Gefahr durch verloren gegangenes Sportboot". So könnte eine Verkehrsmeldung heißen bzw. so ähnlich heißen sie jedes Jahr mehrfach.
sind wichtige Anhaltspunkte zum sicheren Transport. Ich habe die wichtigsten Infos hier kurz zusammengefasst. Oft verschätzt werden die Werte der Gurte bei der Niederzurrung (S TF) und die Befestigungsösen am Boot (Bugöse, Klampen, Skiösen) oder am Trailer.
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| Verkehrsvorschriften
für Flüsse und Binnengewässer in den
Niederlanden
Die Information hier entbindet nicht von der Information an offizieller Stelle (z.B. Politie) Auf den meisten Gewässern gilt das Binnenvaartpolitiereglement (holländisches Fahrreglement). Diese Vorschriften müssen von den Bootsführern an Bord mitgeführt werden.HOLLÄNDISCHES FAHRREGLEMENT Auf allen Gewässern, wo dieses Binnenvaartpolitiereglement in Kraft tritt, beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h. Auf den meisten Gewässern gilt eine niedrigere Geschwindigkeit für alle Sportboote, meistens zwischen 6 und 12 km/h. Schnell fahren und Wasserskilaufen ist nur auf dafür freigegebenen Gewässern auf festgelegten Strecken gestattet. Auf einigen Gewässern werden für Boote, die schneller als 20 km/h fahren können, Konzessionen erteilt. Auf den Binnengewässern haben Fahrzeuge über 20 m Länge Vorfahrt vor kleineren Fahrzeugen. ALLGEMEINE FAHRBEDINGUNGEN
![]() Denkt auch an die vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen, wenn Eurer Boot unter "Schnelles Boot" (schneller 20km/h) fährt (Niederlande). Zum Beispiel: Feuerlöscher, ohnmachtsichere Rettungswesten für alle Bootsinsassen (stehender Bootsführer muss sie tragen), Quickstop, Versicherungsnachweis
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| Mosel - schöne Landschaft, viel Geschichte und herrlicher Fluss |
| Auf der Mosel gilt die MoselSchPV. Die wichtigsten
Infos in
der Kürze. Höchstgeschwindigkeit 30 km/h, Sportboote
müssen Sportbootschleusen nutzen, Wasserskistrecken
vorhanden
und ausgewiesen, ab Frankreich gilt Vingettenpflicht. Infos: http://www.elwis.de/Freizeitschifffahrt/verkehrsvorschriften-hinweise-wassersportler/wasserstrassenbezogen/Merkblatt-Mosel.pdf |
| Neckar - Geschwindigkeitbegrenzung, wenige Bootstankstellen, herrliche Landschaft und Raubritter |
| Der Neckar ist ein herrlicher Fluss, jedoch
für Gleiter ein Problem. Lege ich den Gleiter in Verdrängerfahrt halte ich die
Geschindigkeitsbeschränkung von 18 km/h ein und komme mit dem Zeichen "Wellenschlag vermeiden" in Berührung, fahre ich schneller komme ich mit dem Schild "Wellenschlag vermeiden" klar, aber muß die Geschwindigkeitsbegrenzung missachten. Wie man es macht, macht man es sicherlich falsch und so mancher Blaurock wird dies ahnden (mindestens 35 Euro) und für sich die Gefahr im Verzug in den Vordergrund stellen. Auch wenn das Bundesministerium für Verkehr es anders sehen würde. Viele Bootsstege liegen ungeschützt im Fluss, so dass es natürlich bei jeder Wellenbewegung zu Bootsbewegungen kommen wird. |
| Angeln in
Mecklenburg-Vorpommern eine Info für die Hobbyangler die vielleicht mal Sportfischer werden wollen, aber noch nicht im Besitz der notwendigen Genehmigung sind. Das Land MV ist so ziemlich das einzige Bundesland was einen Touristenangelschein ausstellt. Mit diesem "Schein" kann man an 28 Tagen im Kalenderjahr an Gewässern in MV angeln, ohne den Sportfischerschein zu haben. Die Broschüre beinhaltet Informationen und Hinweise zur Ausübung der Fischerei in leicht verständlicher Formulierung. Es gibt keine Hinweise wo es den dicksten Karfen gibt, sondern rechtliches und waidgerechtes. Man erhält den zeitlich begrenzten Schein, eine entsprechende Lehrbroschüre und darf dann offiziell angeln.Gebühr z.Z. 20 Euro. Danach muss man noch die entsprechende Angelerlaubnis für das jeweilige Gewässer erwerben. Diese gibt es als Tages, Wochen oder Monatskarte. Infos: www.müritzfischer.de Müritz - größter deutscher Binnensee. Überall dort, wo das Gewässer sich seeartig erweitert (Mindest-Gewässerbreite 250m) und auf den Seen selbst ist in ufernahen Bereichen (das ist ca. 100m vom Ufer) eine Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h vorgeschrieben. Im uferfernen Bereichen darf die Geschwindigkeit 25 km/h betragen. Ansonsten wird es durch Beschilderung (Wasserskistrecken, oder Geschwindigkeitsbegrenzungen) extra ausgewiesen. |
| Bodensee - drei Länder ein See. Der See ist in drei Regionen aufgeteilt Ost, Mitte und West. Dies sollte man auch bei Starkwindwarnung beachten. Rund um den See sind orangefarbige Blinklampen montiert. Blinken sie, sollte man sich entsprechend verhalten. Anreinerstaaten sind Österreich, Schweiz und Deutschland. Wobei Deutschland die größte Uferfläche für sich in Anspruch nimmt. Ein sehr schönes Revier, was man aber nicht unterschätzen darf. Ist Starkwind oder Sturm dann sollte man mit kleinen Booten drin bleiben. Wasserfläche ist ausreichend und durch die 40er Regelung auch ausreichend. Was nicht so toll ist, sind die Häfen. Warum ?!?! Einfach zu klein für die Masse an Booten. Ausflüge zu Urlaubszielorten sind kaum möglich, da entsprechende Kurzzeit-Liegeplatze fehlen oder bereits besetzt sind. Auch das Anmeldeverfahren fürs Boot bzw. das Gastpatent ist eine kostspielige Sache. |
| Weitere interessante Seiten im Internet ! |
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Internetlinks bitte den unteren Rechtshinweis beachten Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger Wasser und Schifffahrtsverwaltung des Bundes Wasserwacht (DRK) im Kreis Aachen Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Kreis Aachen Niederländischer Seenotrettungsdienst Roermondse Reddingsbrigade Wasserrettungsdienst auf den Roermonder Seen Reddingbriagde Maasplassen Wasserrettungsdienst NL an Sommer-Wochenenden Informationen der niederländischen Wasserschutzpolizei Zoll Wasser oder Bundespolizei See Vidofilm Küstenwache Zoll Teil 1 Teil 2 Teil 3 Infos für diejenigen die Grenzübertritte (z.B. GB>D) mit dem Freizeitboot unternehmen Ausweise in Ordnung ? Info Bundespolizei Jemand der sich mit Schlauchbooten und deren Reparatur auskennt !
Eine Kampagne, die sollte man sich einmal ansehen
Sicherheitshinweise für Bootfahrer (Flüssiggas) Sicherheitshinweise für Bootfahrer (Elektro) Vorschlag zur Beschaltung von Bootslampen Neu ! Umbau von KFZ/Boots-Glühlampe auf LED (KFZ) Neu! Impressionen Maas, Fotos (Schleuse, Umgebung, Maas...) Kleiner Bildschirmschoner zum Thema Binnenschifffahrt Erster Ausflug mit dem "neuen 15er Motor Kleines Schlauchboottreffen in Roermond Schlauchboottreffen Moseltreffen 2006 WSC-Schlauchboottreffen Neuwied weitere Bilder Kurzurlaub an der Mosel Ostern 2007 Wilde Narzissenfelder in der Nordeifel Sommerurlaub Kroatien 2009 und weitere Bilder Übernachtung auf dem Boot Bilder Sommerurlaub 2010 (Reisebericht Müritz) Sommerurlaub 2010 (Bilder Müritz) Sommerurlaub 2010 (Reisebericht Mosel) Sommerurlaub 2010 (Bilder Mosel) Herbsturlaub 2010 (Reisebericht Schouvenland) Bilder Osterurlaub 2011 (Bilder Frankreich) Sommerurlaub 2011 (Reisebericht Bodensee) Bilder Bodensee WSC-Treffen Main 2011 und Serie 2
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erstellt: 26.08.05
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