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Wiedergeburt – Reinkarnation
I N H
A L T
1. Einleitung 8
2. Die
Verbreitung des Wiedergeburtsglaubens auf der Erde 8
3. Die
Reinkarnationsidee in der abendländischen Philosophie 8
4. Christentum und Wiedergeburtsglaube 8
4.1. Die
Aussagen des Neuen Testaments zur Reinkarnation
5. Belege
für die Reinkarnation 8
5.1. Die
Berichte des Lama Anagarika Govinda
5.1.1.
Tomo Gesche Rimpotsche
5.1.2. Maung Tun Kyang
5.1.3. Shanti Devi
5.1.4.
Lama Anagarika Govinda
5.2.
Die Forschungsergebnisse Ian Stevensons 8
5.3.
Die „Lebensberichte“ Edgar Cayces 8
6. Die Reinkarnationsidee als
Erklärung verschiedener
Phänomene 8
6.1.
Ungewöhnliches Verhalten in der Kindheit
6.1.1.
Ungewöhnliche Interessen und Spiele
in der Kindheit
6.1.2.
Ungewöhnliche Begabungen und
Fähigkeiten
6.2.
Andere Phänomene
7. Hindernisse für den Glauben an die
Möglichkeit der Reinkarnation 8
7.1.
Mangelnde Vertrautheit mit der Idee der Reinkarnation
7.2.
Lebensmüdigkeit
7.3.
Das Gehirn als Voraussetzung geistiger Prozesse
7.4.
Individuelle Verantwortung oder Zufall beim persönlichen
Schicksal?
Literatur 8
Und obwohl der Weg lang ist, er kann nicht ermüdender sein als
ein einziges Leben. Denn mit dem Tod lassen wir hinter uns die Erinnerung und
das hohe Alter und die Müdigkeit. Wir sterben vielleicht alt, aber wir werden
jung geboren werden. Und der Tod erhält eine tiefere und gnädigere Bedeutung,
wenn wir ihn betrachten als Teil des beständig sich wiederholenden Rhythmus des
Fortschritts – so unvermeidlich, so natürlich und so wohltuend wie der Schlaf.
John Ellis McTaggart, engl. Philosoph, 1866-1925