Seit 1980 werden in der
Volksrepublik China Bären in
Käfigen gehalten, welche eine
Größe von 60 cm X 120 cm haben.
Die Tiere können sich weder hinsetzen
noch aufrichten oder austrecken.
Bildnachweis:
Kölnische Rundschau
Zuvor wurde ihnen ein Röhrchen
in die Gallenblase implantiert,
welches für das Abzapfen von
Gallensaft benötigt wird.
2 von 3 Bären überleben
bereits die Transplantation nicht,
weil diese von Laien
durchgeführt wird.
Bis zu 4 mal täglich werden
die Bären "gemolken".
Diese Bären stammen sowohl aus
der Zucht als auch
aus der freien Wildbahn.
Mittlerweile werden über 7000 Tiere
unter diesen entsetzlichen Bedingungen
gehalten.
Der Gallensaft wird sowohl für
die traditionelle Medizin
als auch für Produkte verschiedenster
Art verwendet (z.B. Shampoos).
Gallensaft kann auch
synthetisch hergestellt werden;
d.h. Das Leid ist
völlig überflüssig.
Da es inzwischen eine Überproduktion
von Gallensaft gibt,
will die chinesische Regierung
durchsetzen, daß der Handel
ins Ausland legalisiert wird,
um den Umsatz zu steigern.
Noch ist dies nach CITES-Regularien
verboten, obwohl es schon einen
illegalen Handel ins Ausland gibt.
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Alle, auch
Sie
können mit wenig Aufwand helfen,
dieses Tierelend zu beenden.
Briefaktion:
Senden Sie dem chinesischen Botschafter
einen Brief mit der Bitte, Einfluß
auf die chinesische Regierung auszuüben,
damit die Bärenfarmen geschlossen werden.
Teilen Sie dem Botschafter mit,
dass das Ansehen Chinas Schaden nimmt,
wenn Quälerei von Tieren dort
gedultet wird.
Adresse:
Botschaft
der
Volksrepublik China
Herrn
Botschafter Wu
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
ausführliche
Informationen unter:
http://www.froeschles-menschundtierwelt.de/Tiere_in_Not/tiere_in_not.html
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4rengalle
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