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aktuallisiert am 06.12.09.....

...............Hilfe !!! Ich suche Tierfreunde, die sich an Projekten beteiligen

.Der Aufwand ist gering, die Wirkung kann enorm sein;

Das ist eine private Seite .
Ich habe mich bemüht, bei den genannten Aktionen nur das Wesentliche zu beschreiben.
Wer ausführliche Informationen zu den Projekten haben möchte, findet Diese unter den jeweiligen Links.

Das Leid der Legehennen dauert noch an bis 2012

Bitte Eier mit einer 3 nicht kaufen!

Hier gibts E-Card-und andere Aktionen vom Tierschutzbund ,

z.B gegen die Verwendung von Produkten bzw.Eiern von Hennen aus Käfighaltung.

 

kleiner Tipp - Es ist schon ein Text vorgegeben,
welchen Sie so übernehmen können.
Eine eigene allgemeine kurze Formulierung entweder
im Textfeld oder im Betreff wäre aber vielleicht auch effektiv.

(Durch kopieren und einfügen mit der rechten Maustaste
muß der Text bis auf die Anrede nur einmal geschrieben werden.)

 

http://www.tierschutzbund.de/ECARD/birkel.php

http://www.tierschutzbund.de/ECARD/coppenrath.php

http://www.tierschutzbund.de/ECARD/verpoorten.php

http://www.tierschutzbund.de/ECARD/bahlsen.php

http://www.tierschutzbund.de/ECARD/dickmann.php

http://www.tierschutzbund.de/ECARD/lambertz.php

.

 

Finanzielle & andere Hilfen

Unterstützen Sie die
Welttierschutzgesellschaft
mit einer Spende:

.

Peta ist ebenfalls eine Tierschutzorganisation, wo man mindestens einen Blick drauf werfen sollte.

.

Bärenkämpfe in Pakistan

Die vom Aussterben bedrohten
Schwarzbären müssen in Pakistan
zur Volksbelustigung gegen
scharf gemachte Hunde kämpfen,
nachdem Ihnen Eckzähne
und Krallen gezogen worden sind.
An einen Pfahl angebunden sind die
Bären den bis zu 10 bissigen
Hunden wehrlos ausgesetzt.

Obwohl Bärenkämpfe dort
verboten sind,
dulden die örtlichen Behörden
Diese.

Wilderer beschaffen die
Bärenjungen, indem sie
die Bärenweibchen erschießen.
Die Jungen werden an Zigeuner
verkauft, welche die Bären
auf die Kämpfe vorbereiten.


E-Mail-Aktion:

Schreiben Sie der
pakistanischen
Botschaft und
fordern Sie die
pakistanische
Regierung auf, alle
erforderlichen Schritte zu
unternehmen, um das gesetzliche
Verbot der Bärenkämpfe auch
durchzusetzen und Verstöße scharf zu bestrafen.

Adresse:

pakemb.berlin@t-online.de

 

Gänsestopfleber

In Frankreich werden Enten und Gänse
einzeln in engen Käfigen gehalten
und aufs Brutalste gemästet,
um Stopfleber zu produzieren.
Mittels einer pneumatischen Stopfmaschine
und eines in den Hals gesteckten Schlauchs
werden die Enten und Gänse 2-3 mal am Tag
mit ca 1/2 kg Fett und Getreide gestopft.
Das geschieht in 2-3 Sekunden.
Diese Prozedur geschieht etwa 3 Wochen lang.
Verletzungen sind an der Tagesordnung
und auch Erstickungen kommen vor.
Dann werden die Tiere geschlachtet,
weil sie diese Prozedur länger nicht
überleben würden.

Wenn Sie „Foie gras“ oder
Stopfleber-Produkte in einem
Restaurant auf der Speisekarte
oder in einem Geschäft finden,
überzeugen Sie die Besitzer,
die Produkte aus
ihrem Angebot zu nehmen.

Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten
im Europaparlament
und bitten Sie ihn oder sie,
sich für ein europaweites Verbot des
Geflügel-Stopfens einzusetzen.
Die Adresse Ihres oder Ihrer
Europaabgeordneten erfahren Sie
im Rathaus.

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Stierkämpfe in Südfrankreich

Die Bilder der abgestochenen Stiere
in den Stierkampfarenen
möchte ich Ihnen ersparen.

Schreiben Sie eine E-Mail an den franz.

Botschafter Bernard Montferrand


Protestieren Sie gegen die Tierquälerei
an den Stieren in
Südfrankreich.

http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?article603

oder per Telefon: 030-5 90 03 90 00
 

Batteriehaltung von Bären
zwecks Gallensaftgewinnung

Seit 1980 werden in der
Volksrepublik China Bären in
Käfigen gehalten, welche eine
Größe von 60 cm X 120 cm haben.
Die Tiere können sich weder hinsetzen
noch aufrichten oder austrecken.

Bildnachweis: Kölnische Rundschau


Zuvor wurde ihnen ein Röhrchen
in die Gallenblase implantiert,
welches für das Abzapfen von
Gallensaft benötigt wird.
2 von 3 Bären überleben
bereits die Transplantation nicht,
weil diese von Laien
durchgeführt wird.

Bis zu 4 mal täglich werden
die Bären "gemolken".

Diese Bären stammen sowohl aus
der Zucht als auch
aus der freien Wildbahn.
Mittlerweile werden über 7000 Tiere
unter diesen entsetzlichen Bedingungen
gehalten.

Der Gallensaft wird sowohl für
die traditionelle Medizin
als auch für Produkte verschiedenster
Art verwendet (z.B. Shampoos).
Gallensaft kann auch
synthetisch hergestellt werden;
d.h.
Das Leid ist völlig überflüssig.

Da es inzwischen eine Überproduktion
von Gallensaft gibt,
will die chinesische Regierung
durchsetzen, daß der Handel
ins Ausland legalisiert wird,
um den Umsatz zu steigern.
Noch ist dies nach CITES-Regularien
verboten, obwohl es schon einen
illegalen Handel ins Ausland gibt.

Alle, auch Sie können mit wenig Aufwand helfen,
dieses Tierelend zu beenden.



Briefaktion:

Senden Sie dem chinesischen Botschafter
einen Brief mit der Bitte, Einfluß
auf die chinesische Regierung auszuüben,
damit die Bärenfarmen geschlossen werden.
Teilen Sie dem Botschafter mit,
dass das Ansehen Chinas Schaden nimmt,
wenn Quälerei von Tieren dort
gedultet wird.


Adresse:

Botschaft der
Volksrepublik China

Herrn Botschafter Wu
Märkisches Ufer 54

10179  Berlin

 

ausführliche Informationen unter:

http://www.froeschles-menschundtierwelt.de/Tiere_in_Not/tiere_in_not.html


http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4rengalle


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